

Es gab ein unbekanntes Land, wo Flüsse langsam flossen
Felder golden, wenn die Abendsonne glossen
Unter der alten Eiche saßen sie vereint
Ein Leben so einfach, frei und unbeseint
Sie lachten über die Ernte, weinten bei Regen
Teilten Freude, trugen Schmerz auf allen Wegen
Durch die Jahreszeiten wuchsen ihre Geschichten
Ein Teppich des Lebens, voll von lichten Pflichten
Oh, das unbekannte Land, wo die Zeit nicht geht
Die Stimmen verweilen, auch wenn niemand mehr besteht
Ein Land verloren, doch das Echo bleibt besteh’n
Im Wind, auf den Hügeln, im fallenden Regen zu seh’n
Die Kämpfe kamen, die Banner flogen hoch
Brüder kämpften für das, was richtig schien, im Joch
Doch als der Staub sich legte, kehrte Stille ein
Und das Land verschwand, kein Mensch konnte es mehr sein
Die Häuser zerfielen, die Felder wurden wild
Erinnerungen begraben mit jedem Kind
Doch die Erde flüstert leise, sanft und klar
Von Leben, das einst blühte, wunderbar
Die Zeit mag begraben, was einst so nah
Doch das Herz erinnert sich, so klar wie es war
Durch Boden und Bäume fließen Geschichten sacht
Das unbekannte Land, wo Liebe ewig wacht
Jetzt, nach vielen Jahren voller Zeit
Wurde das Land zur Legende weit und breit
Das Land existiert nicht mehr, wie wir’s kannten
Doch die Erinnerungen daran werden ewig brannten
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Goldene Felder by Tera Kira
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Die Bestie erwacht
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Goldene Felder
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Im Reich der Sirenen
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Königin der Flut
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Leise Stimmen
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