

(In der Stille)
In einer Kiste, die ich nie öffne
Hallt nur noch deine Stimme nach
Jedes Mal, wenn ich es prüfen will
Geht etwas in mir leise kaputt
Ich fürchte mich sogar davor
Ob du überhaupt existierst
Hätt’ ich nur einmal gesagt: „Ich liebe dich“
Hätte sich dann etwas verändert?
Diese Beziehung ohne Namen
Ist mir seltsam vertraut
Wo bist du jetzt?
Bist du noch in meiner Welt?
Wenn ich dich berühr’, würdest du vergeh’n
An der Grenze von Licht und Schatten
Du, lebend – und du, verloren
In meiner Brust leuchtest du zugleich
Jedes Mal, wenn ich die Augen schließ’
Taucht dein unerreichbares Lächeln auf
Ohne je Antworten zu finden
Male ich dich wie ein stilles Gebet
In Träumen, die ich tausendmal sah
Ruft dieselbe Stimme nach mir
Ich hör nicht mal deinen Namen
Doch ich geh weiter
Selbst wenn du dort wirklich wärst
Würd’ ich dich erkennen?
Unsichtbare Fäden halten fest
Gefühle, die Worte nicht lösen
Ob du da warst oder nicht
Das ist mir längst egal
Mit verschlossener Herzkiste
Leben wir einfach weiter
Auch wenn es nur ein unsicheres Wunder ist
Will ich daran glauben
Wo bist du jetzt?
Bist du in meiner Zukunft?
Ein Moment – und alles zerbricht
Darum schütze ich dieses Gefühl
„Ich liebe dich“ und „ich liebe dich nicht“
Bleiben unentschieden –
Wie Schrödingers Herz
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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