Sternendieb Front Cover

Lyric

Tanz der Befreiung

Tera Kira

Ich greife nach Blumen, die unerreichbar blüh’n

Ich weiß, wie töricht ich bin, doch mein Herz steht in Flamm’n

Im Duft verlierend, durchzieht mich diese Glut

Selbst Sünde schmeckt süß und wird langsam zu Mut

Die verbotene Frucht

Berührt meine Lippen so klar

Ich kann diesem Drängen nicht flieh’n

Ich halt es nicht länger mehr aus

In dieser brennenden Nacht gehalten

Ist Verstand nur eine Fata Morgana

Als würd ich die Sterne stehlen

Will ich dein Licht

Wenn ich es mit meinen Fingern spür

Brauche ich kein Morgen, keine Ewigkeit

Ich will nur das Jetzt zerstör’n

Im Schatten verborgen, dein Lächeln so still

Selbst dieses Lächeln durchbohrt, was ich fühl

Die Distanz, unerreichbar, entfacht nur mehr Glut

Ich geb meinen Körper dem heimlichen Puls

Ein süßes Feuer, von dem niemand weiß

Rast tief durch mein Herz, viel zu heiß

Selbst Schmerz wird zu süßer Hitze

Ich kann es nicht stoppen — nie

Vom roten Mond in Arme gezogen

Wird Verstand zu Rauch

Selbst Illusionen in meiner Brust

Will ich mit deinem Namen zeichn’n

Dieser unerreichbare Drang

Schmilzt in der Melodie der Nacht

Kein Morgen, keine Ewigkeit

Ich verbrenn nur das Jetzt

Schatten tanzen im Mondlicht

Geheimnisse sterben im Dunkel

Verstand und Impuls verschmelz’n

Ich ergebe mich diesem Rhythmus

Ich zünde den Himmel der Nacht an

Verstand ist nur noch ein Trugbild

Ich stehl dein Herz

Ich will alles von dir

Der namenlose Impuls

Mit Fingerspitzen bestätigt

Ewigkeit und Morgen sind sinnlos

Zerstör nur das Jetzt

  • Lyricist

    Tera Kira

  • Composer

    Tera Kira

  • Producer

    Tera Kira

  • Vocals

    Tera Kira

Sternendieb Front Cover

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  • 1

    Morgentau

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  • 2

    Paradoxon der Liebe

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  • 3

    Sternendieb

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  • ⚫︎

    Tanz der Befreiung

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  • 5

    Tränen als Akzent

    Tera Kira

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