

Ich greife nach Blumen, die unerreichbar blüh’n
Ich weiß, wie töricht ich bin, doch mein Herz steht in Flamm’n
Im Duft verlierend, durchzieht mich diese Glut
Selbst Sünde schmeckt süß und wird langsam zu Mut
Die verbotene Frucht
Berührt meine Lippen so klar
Ich kann diesem Drängen nicht flieh’n
Ich halt es nicht länger mehr aus
In dieser brennenden Nacht gehalten
Ist Verstand nur eine Fata Morgana
Als würd ich die Sterne stehlen
Will ich dein Licht
Wenn ich es mit meinen Fingern spür
Brauche ich kein Morgen, keine Ewigkeit
Ich will nur das Jetzt zerstör’n
Im Schatten verborgen, dein Lächeln so still
Selbst dieses Lächeln durchbohrt, was ich fühl
Die Distanz, unerreichbar, entfacht nur mehr Glut
Ich geb meinen Körper dem heimlichen Puls
Ein süßes Feuer, von dem niemand weiß
Rast tief durch mein Herz, viel zu heiß
Selbst Schmerz wird zu süßer Hitze
Ich kann es nicht stoppen — nie
Vom roten Mond in Arme gezogen
Wird Verstand zu Rauch
Selbst Illusionen in meiner Brust
Will ich mit deinem Namen zeichn’n
Dieser unerreichbare Drang
Schmilzt in der Melodie der Nacht
Kein Morgen, keine Ewigkeit
Ich verbrenn nur das Jetzt
Schatten tanzen im Mondlicht
Geheimnisse sterben im Dunkel
Verstand und Impuls verschmelz’n
Ich ergebe mich diesem Rhythmus
Ich zünde den Himmel der Nacht an
Verstand ist nur noch ein Trugbild
Ich stehl dein Herz
Ich will alles von dir
Der namenlose Impuls
Mit Fingerspitzen bestätigt
Ewigkeit und Morgen sind sinnlos
Zerstör nur das Jetzt
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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