

Unter aschgrauem Himmel klingt die Glocke schwer
Am Rand der Stadt, wo Zahnräder drehen sich leer
In dampfverhang’nen Träumen aus Licht und Stahl
Sah’n wir einst gemeinsam denselben grauen Horizont einmal
Der Wind verstummt, die Felder sind fort
Ersetzt durch Codes und elektrischen Ort
Selbst die Wärme, die in unsern Händen war
Verlor sich still im digitalen Meer so klar
(Whisper)
„Wir bauten Welten aus Glas und Stahl
Doch verloren das Gras im Tal…“
Gigant — heb ab in den Himmel hinein
Mit Flügeln aus Sehnsucht, aus Feuer und Schein
Doch je höher du steigst, desto tiefer der Fall
Das Meer verschlingt Träume, verschlingt alles einmal
In Plastikrahmen blüht keine Zeit
Selbst „Glück“ vergaß seinen Namen bereit
Hinter den Masken, dem künstlichen Lachen
Wollte niemand die Wahrheit erwachen
Der Fortschritt brennt hell durch die Nacht
Doch nicht die Leere, die in uns wacht
Wer erinnert sich noch an Ton und Erde
Bevor alles zu Rauschen und Daten wurde?
„Fortschritt, mein Freund, geht oft allein…“
Gigant — umarm deinen Traum
Eiserne Flügel entfachen den Raum
Doch jedes Feuer verlischt mit der Zeit
Und sinkt in die Tiefe der Einsamkeit
Durch den fallenden Himmel, kaum sichtbar, klein
Hebt ein zarter Keim sein grünes Sein
Aus Tränen wächst ein neues Land —
Das nennen wir jetzt „Glück“, erkannt
Gigant — aus Ruinen erwacht
Grüne Wellen flüstern unter Himmelsmacht
Am Ende der Gier erkennen wir klar
Was Freiheit wirklich immer war
„Aus Asche zur Blüte
Finden wir unsere Wahrheit neu…“
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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- ⚫︎
Der Preis des Glücks
Tera Kira
- 2
Ein fehlendes Stück
Tera Kira
- 3
Erklinge
Tera Kira
- 4
Farbe der Freiheit
Tera Kira
- 5
Flügel falten
Tera Kira



