

Ich weiß, wann es kommt
Bevor es überhaupt hier ist
Der Raum wird stiller
Als es ihm eigentlich zusteht
Früher nannte ich es Abwesenheit
Als hätte es keine Gestalt
Doch es lehnt sich an meinen Atem
Es weiß, wie man mich bricht, so kalt
Jede Stunde schmeckt vertraut
Jeder Schatten wirkt geprobt
Ich zucke nicht, wenn es näherkommt
Ich hab’ den Schmerz schon längst gelobt
Ich sag’ mir selbst, ich sei vorsichtig
Als wäre das jemals genug
Ich flehe nicht um Sanftheit
Ich lass’ es zu, bei jedem Zug
Die Einsamkeit legt sich um meinen Hals
Als wollte sie gütig zu mir sein
Ich schlafe nicht, ich lass’ sie rein
Noch ein Mal – in mich hinein
Noch ein Mal…
Ich erhell’ den Raum mit halbem Atem
Nur um zu sehen, wie es flieht
Es liegt ein Trost in diesem Warten
Weil ich weiß, dass es niemals zieht
Jede Nacht zieh’ ich die Vorhänge
Als baute ich eine Bühne auf
Ich nenn’ es nicht Selbstzerstörung
Ich nenne es nur meinen Lauf (Mein Verlangen)
Wenn ich etwas Bess’res wollte
Wär’ ich längst fortgegangen von hier
Doch das Dunkel ist so vertraut
Wie eine Hand im Gesicht von dir
Ich brauch’ keine Ehrlichkeit
Ich brauch’ nichts, was wahr ist
Ich brauch’ es nur, wenn ich still bin
So wie es immer schon da ist
Die Einsamkeit legt sich um meinen Hals
Als wollte sie gütig zu mir sein
Ich schlafe nicht, ich lass’ sie rein
Noch ein Mal – in mich hinein
Es sagt niemals, dass es mich liebt
Es muss es nicht mal versuchen
Es kommt nur, wenn ich leer bin
Und ich werd’ es niemals verfluchen
Noch ein Mal
Noch ein Mal
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Die gütige Leere by Tera Kira
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- ⚫︎
Die gütige Leere
Tera Kira
- 2
Der Sog
Tera Kira
- 3
Die Entscheidung
Tera Kira
- 4
Das Vorsprechen
Tera Kira
- 5
Die leere Hülle
Tera Kira
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Tera Kira
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