

Licht fließt leis’ durchs Fensterglas
Ein zitternder Schatten steht allein
Was vergeht, lässt Farben zurück —
Von Wegen, die einmal mein
Zähl nicht, was durch die Finger rinnt
Sieh, was bleibt — wo wir größer sind
Reichtum misst man nie mit einer Hand
Jeder Blick, den wir teilen, jeder Augenblick stand
In der Stille vom Herz steigt die Nacht und bleibt —
Das ist wahrer Reichtum
Kaufte Zeit in der Morgenbahn
Nutzte sie nur, um den Regen zu seh’n
Güte geben, Chancen wagen —
Werden Licht, wenn Welten sich dreh’n
Was du gibst für jemand and’rn —
Ist der Rhythmus, der dich nährt, yeah-yeah
Reichtum misst man nie mit einer Hand
Alles Lachen, das wir tragen, jeder Traum, der entstand
In der Stille vom Herz steigt die Nacht und bleibt —
Das ist wahrer Reichtum
An der Ecke: ein Lächeln, leicht
Und die Luft beginnt zu glüh’n
Kleine Schritte, die wir verpasst —
Färben sanft, was wir fühl’n
Reichtum misst man nie mit einer Hand
Jeder Blick, den wir teilen, jeder Augenblick stand
In der Stille vom Herz steigt die Nacht und bleibt —
Das ist wahrer Reichtum
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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