

Wie viele Zeiten sind vergangen seit dem letzten Abschied?
Ich seh dich noch ganz nah, dein Blick fragt leise: „Geht es dir gut?“
Deine Hand auf meiner Schulter, warm wie stilles Licht
Beruhigte die Stürme tief in mir
Jeder kleine Augenblick, jedes scheue Lächeln
Leuchtet heller jetzt als jeder Stern
Warum hab ich erst im Verlust erkannt
Wie blind ich war, wie töricht ich war
Was ich Alltag nannte, war ein Wunder im Verborg’nen
Dein Blick, dein „Ich bin hier“ – jetzt halt ich es so fest
Liebe kennt keine Grenzen, sie fliegt zu dir hinaus
Durch Zeit und Raum, weit über uns hinaus
Ich schließe meine Augen, geb mich der Stille hin
Und fall in diese sanfte Ewigkeit
Die Tage mit dir tanzen noch in meiner Seele
Jedes Lachen, jeder Blick im Abendrot
Selbst in der Nacht fühl ich deine Finger
Wie sie leise meine Hand berühr’n
Ich glaub daran, dass unsre Herzen
Noch dieselbe Melodie versteh’n
Irgendwo jenseits der Leere
Klingen wir noch gleich
Was ich Alltag nannte, war ein Wunder im Verborg’nen
Dein Blick, dein „Ich bin hier“ – mein größter Schatz
Liebe kennt keine Grenzen, sie fliegt zu dir hinaus
Durch Zeit und Raum, weit über uns hinaus
Ich schließe meine Augen, geb mich der Stille hin
Und fall in diese sanfte Ewigkeit
Es ist ein leises Glück
In unsren Erinnerungen zu leben
Ich lieb dich weiter
Weiter als für immer
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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- ⚫︎
Sanfte Ewigkeit
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- 2
Spiegel der Lügen
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- 3
Teufel-Modus
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- 4
Unantastbar
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- 5
Wo die Zeit stillsteht
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