Monster der Seeleのジャケット写真

歌詞

Monster der Seele

Tera Kira

Das „irgendwann“ wie eine Fata Morgana, eine fragile Hoffnung

Ein Traumvorhang, der sanft weht

Ich werde ihn am Fenster aufhängen

Über die Landschaft, die sich dahinter ausbreitet

Leicht im Wind flatternd

Licht, das sanft hindurchfällt

Wie ein wunderschönes Spitzenmuster

Bevor ich es merkte, dick und schwer

War die Aussicht, nach der ich mich sehnte

Schon längst verschwunden

(Die dunkelste Stunde ist kurz vor der Morgendämmerung.)

Wenn ich zurückblicke, verblassen die Fußspuren

Der Weg vor mir krümmt und verbiegt sich

Die Knie verlieren die Kraft, ich falle—

Meine ausgebreiteten Hände zittern

Obwohl sie zu mir gehören

Fühlen sie sich an, als wären sie jemand anderem

Wie konnte es nur so kommen?

Die Stimme, die ich in meinem Herzen rufe

Hört nur ich selbst

Selbst wenn es kein Morgen gäbe

Diesen Monster zu zähmen, nur um zu überleben—

Lustig, nicht wahr?

(Was dich nicht umbringt, macht dich stärker.)

Die erste Straße der Hölle auf Google Earth betrachten

Sagen: „Eines Tages werde ich dort hingehen,“

Bedeutet nicht wirklich, was ich meine

Du weißt doch, oder?

Dieses besondere Monster, das nur ich habe—

Existiert eigentlich gar nicht

Jeder hat eines

Sie verstecken es nur

Oder wissen es noch nicht

Verbleibende Zeit? Wer weiß…

Wir warten auf den Besuch des „Irgendwann.“

(Egal, wie langsam du gehst, du überrundest immer noch alle auf der Couch.)

Dieses eine, bestimmte „Irgendwann“

Monsters—

In Spitze einwickeln

Zu einer schönen Dekoration an der Tür machen

Warum nicht?

Teile es manchmal

Die unsichere Hoffnung von „Irgendwann“

Mit allen

Jeder Sturm geht einmal vorbei

Aber wenn du es satt hast zu warten

Geh hinaus—trete hervor

  • 作詞者

    Tera Kira

  • 作曲者

    Tera Kira

  • プロデューサー

    Tera Kira

  • ボーカル

    Tera Kira

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