

Mm
Schau dich an
Augen auf
Nicht blinzeln
Das tust du immer, wenn du nervös bist
Große Klappe
Schnelles Tippen
Aber deine Stimme wird leise, wenn ich vor dir steh’
Du magst die Distanz
Du magst den Bildschirm
Er gibt dir Raum, um so zu tun, als wärst du hart
Aber du kommst nicht hierher, um dich mächtig zu fühlen
Du kommst hierher, um gesehen zu werden
Schweiß im Nacken
Wenn der Bass einsetzt
Kiefer zu fest
Doch du grinst, wie besessen
Du magst mich nicht
Du magst die Art
Wie ich dich vergessen lasse, wer du vorgabst zu sein
Du willst keine Liebe
Du willst eine Rolle
Einen Namen, den du nicht kontrollieren kannst
Du willst keine Berührung
Du willst einen Befehl
Etwas in deinem Kopf, vor dem du knien kannst
Benutz meinen Namen nicht
Sag ihn leiser
Du kommst nicht näher
Du wirst nur kleiner
Nenn mich nicht „deins“
Du besitzt es nicht
Du wiederholst nur, was ich dir verspricht
Du willst nicht mich
Du willst das Gefühl
Weniger zu sein, wenn ich im Raum bin
Da ist es
Du nennst es Selbstbewusstsein
Ich nenne es Lautstärke
Du versteckst deine Angst in der Art, wie du dich bewegst
Du magst das Brennen
Du magst das Warten
Du magst es, wenn man dir sagt: „Es ist zu früh.“
Du jagst nicht
Du schwebst
Du berührst nicht
Du fragst dich
Du fällst nicht
Du horchst
Auf die Erlaubnis in jedem meiner Sätze
Du willst keinen Himmel
Du willst Regeln
Etwas Scharfes
Etwas Grausames
Nicht, um dich zu verletzen
Um dich einzuordnen
Um dir zu sagen, was verdammt noch mal zu tun ist
Du willst keine Sünde
Du willst eine Richtung
Du willst nicht mich
Du willst eine Spiegelung
Etwas Kälteres
Etwas Höheres
Etwas, das du nicht erklimmen, nur bewundern kannst
Benutz meinen Namen nicht
Sag ihn leiser
Du kommst nicht näher
Du wirst nur kleiner
Nenn mich nicht „deins“
Du besitzt es nicht
Du wiederholst nur, was ich dir verspricht
Du willst nicht mich
Du willst das Gefühl
Weniger zu sein, wenn ich im Raum bin
Du magst die Art
Wie deine Stimme bricht
Wenn du nicht weißt, was ich als Nächstes sag’
Du magst den Raum
Zwischen meinen Worten
Dort lebst du
Dort tut es weh
Du brauchst keine Berührung
Keinen Beweis
Nur eine Präsenz, die nicht weicht, um keinen Preis
Und ich jage nicht
Ich bleibe nicht
Ich sehe dich nur auf diese Weise an
Benutz meinen Namen nicht
Du hast ihn nicht verdient
Sag nicht, dass du mich liebst
Du brennst nur darin
Nenn es nicht Liebe
Das fühlst du nicht
Du fühlst dich klein
Und genau das brauchst du
Du willst nicht mich
Du willst den Moment
In dem du vergisst, wer zur Hölle du bist
Da ist es
Mm
Genau so
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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Tera Kira
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