

Ah
Unklare Worte quälen meinen Verstand
Wie eine Klinge, die ich in der Brust fand
Soll ich diese vage Welt nun zerschlagen?
Und dir meine wahre Meinung ins Gesicht sagen?
Zerreiß’ die Ketten, die uns so binden
Lass tanzende Funken den Weg uns finden
Dieser Impuls, er ist nicht mehr zu halten
Explodier’! Jag alles in die Luft!
Lass die laute Stimme schallen durch die Gruft
Wahre Gefühle hinter falschem Lachen
Ketten aus Luft, die mich schwach nun machen
Ich will schreien, mit aller Gewalt
Doch im Sand verhallt mein Ruf so kalt
Donner grollt am grauen Himmelszelt
Zerschlage die Masken, die dir so gefällt
Ich hab’ es satt, schweigend zuzuhören
Ich will mit meiner Wahrheit deine Ruhe stören
Ich kann nichts sagen, bin stumm und leer
Wie verstrickte Fäden, ich finde mich nicht mehr
Der Ausgang ist fern, ich seh’ kein Licht
Explodier’! Jag alles in die Luft!
Lass die laute Stimme schallen durch die Gruft
Deine Stimme erreicht mich nur indirekt
Hinter deiner Güte ist ein Dorn versteckt
Ich nicke nur, ich kann nicht anders sein
Such’ den Sinn in Worten, so klein und gemein
Explodier’! Jag alles in die Luft!
Lass die laute Stimme schallen durch die Gruft
In einem Labyrinth aus krummen Sätzen
Zittern meine Gefühle, die mich so hetzen
Keinen Schritt voran, ich bleibe steh’n
Doch jeder Tritt lässt mich tiefer vergeh’n
Ich durchschaue dich, ich seh’ deinen Plan
Ich verstehe alles und nehm’ es doch an
Die rostigen Ketten, ich spreng’ sie nicht auf
Das Misstrauen nimmt seinen ewigen Lauf
Explodier’! Jag alles in die Luft!
Lass die laute Stimme schallen durch die Gruft
In einem Labyrinth aus krummen Sätzen
Zittern meine Gefühle, die mich so hetzen
Keinen Schritt voran, ich bleibe steh’n
Doch jeder Tritt lässt mich tiefer vergeh’n
Explodier’! Jag alles in die Luft!
Lass die laute Stimme schallen durch die Gruft
Die Stimmen sind krumm, sie führen im Kreis
Wir spielen Rollen, um jeden Preis
Ich unterdrücke den Schrei in der Nacht
Hinter der Maske, die mich so auslacht
Explodier’! Jag alles in die Luft!
Lass die laute Stimme schallen durch die Gruft
Labyrinth der Worte, ich atme kaum mehr
Erstickt an den Lügen, das Herz ist so schwer
Ich verstecke mich tief, ich zeig’ mich nicht
Die Maske bleibt fest, trotz meinem Gewicht
Das falsche Lächeln brennt auf der Haut
„Alles okay“, sag’ ich wieder zu laut
Ich kann es nicht ausspucken, es bleibt in mir
Mein verzerrtes Gesicht im Fenster dort, bei dir
Niemand bemerkt es, das Spiel geht nun fort
In diesem einsamen Theater, an diesem Ort
Ich kann nichts sagen
Wie verstrickte Fäden
Kein Ausgang in Sicht
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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