

Draußen am Fenster ein sanftes Licht
Schmilzt die Angst in stillem Glanz
Selbst Gedanken ohne Worte
Schick’ ich leise in den Himmel
Tief in mir
Eine leise Hoffnung
Auch ohne Kraft
Warte ich weiter
Lass die Tränen fallen – es ist okay
Ich glaub’ an dein Lächeln
Auch wenn du weit weg bist, spür’ ich dich
Wir sind verbunden – immer, ich weiß
Hand an der Scheibe, such’ deinen Klang
Deine Stimme in Erinnerung
Lächelnd wie immer wirst du zurückkehren
Und ich bleibe hier und warte
Nächte wiederholen sich
Manches erreicht dich nicht
Doch mein Herz liest deutlich
„Eines Tages seh’ ich dein Lächeln“
Auch wenn die Zeit weit forttreibt
Hat sich nichts verändert
Dasselbe warme Licht
Daran glaub’ ich fest
Wenn die Nacht unendlich scheint
Denk’ ich nur an deine Güte
Zu jeder Zeit vergess’ ich nicht
Deine Stimme, deine Augen
Ein fernes Licht führt mich nach Haus
Selbst im Traum bringt es mir Glück
Nur um „Willkommen zurück“ zu sagen
Darum bin ich immer hier
Noch kann ich kein „Lebwohl“ sagen
Ich will dein Lachen noch einmal hör’n
Schließ’ ich die Augen, stehst du vor mir
Mit deinem sanften Blick
Lass die Tränen fallen – es ist okay
Ich glaub’ an dein Lächeln
Auch wenn du weit weg bist, spür’ ich dich
Wir sind verbunden – immer, ich weiß
Ein fernes Licht führt mich nach Haus
Selbst im Traum bringt es mir Glück
Nur „Willkommen zurück“ zu sagen
Darum bleib’ ich hier für dich
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Noch kein Lebwohl by Tera Kira
Streaming / Download
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Nächte wie diese
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- ⚫︎
Noch kein Lebwohl
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