Zauber der Kindheit Front Cover

Lyric

Zu viel gegeben

Tera Kira

Die Lichter der Stadt verschwimmen leis

Mein Atem wird weiß und vergeht im Kreis

Ich suche noch deine ferne Spur

Obwohl ich weiß, du bist nicht mehr hier nur

Ich gab zu viel und bat um nichts

Nur für dein sanftes Lächeln im Licht

Mit offenen, zitternden Händen dabei

Schloss ich dein Herz ganz still entzwei

Auch deine Güte wies ich fort

Und gab dem Schmerz an dir die Schuld sofort

Liebe soll man gemeinsam sein

Doch ich träumte allein – ganz klein

In dieser kalten Nacht ruft mein Herz deinen Namen

Mehr als „Ich liebe dich“ je sagen kann

Hätt ich gelernt, auch zu empfangen

Vielleicht gäb es für uns noch einen helleren Tag

Deine Wärme liegt noch auf meiner Haut

Doch durch diesen Winteratem komm ich nicht hinaus

„Ich brauch nichts“ – das sagte ich

Doch sehnte mich nach deinem „Danke“ für mich

Die kleinen Worte, die früher so glühten

Waren der Beweis, dass wir uns fühlten

Und leise begann der Schnee zu fallen

Baute zwischen uns eine Wand aus Kristallen

Lieben heißt nicht, sich selbst zu verlieren

Sondern zusammen zu lachen, sich neu zu spüren

Wie Schnee, der schmilzt, bevor man ihn hält

Verlor ich den Traum aus einer anderen Welt

Je mehr ich dein Glück nur für dich erbat

Desto weiter mein eigenes Herz sich verlor und verblasst

In der Nacht, als ich deine Hand losließ

Begriff ich leis, was Liebe hieß:

Geliebt zu werden, ganz und rein

Heißt auch selbst vollkommen zu sein

Auch wenn meine Stimme im Frost noch bebt

Dies Gefühl bleibt hier, es lebt

Am Ende der Liebe, die zu viel gab

Fand ich mich selbst – ganz still, ganz klar

Dein Lächeln bleibt mein stiller Wunsch

Und verblasst im Hauch des Winterdunsts

Danke… und leb wohl

Ich leg dein Glück sanft über meines, so

  • Lyricist

    Tera Kira

  • Composer

    Tera Kira

  • Producer

    Tera Kira

  • Vocals

    Tera Kira

Zauber der Kindheit Front Cover

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