

Ich ging durch Nächte, die nicht vergehn
Hände voll Lügen, die ich tragen musste, um zu bestehn
Verloren im Neon, jagte ich nur einen Geist
Ich war nie ein Heiliger – ich brauchte dich, wie du weißt
Whiskey brennt tiefer als jede Narbe hier
Mein Schatten redet nachts mit den Sternen über mir
Ich konnte dich nie wirklich sanft festhalten
Ich wusste nur, wie man kämpft und Spuren hinterlässt
Ich war nie perfekt, nie rein
Doch ohne dich wollt ich nicht sein
All meine Narben schreien deinen Namen
Jeder falsche Weg, jede verdammte Scham
Keine Heiligenscheine, kein silbernes Licht
Nur Blut und ein Schwur, der mich nicht zerbricht
Mein Leben gehört dir, nimm alles heut Nacht
Ich kämpf gegen die Welt, damit du weiter atmest und lachst
Ungeschickte Hände, gebrochene Schwüre, so viel Streit
Doch dich zu lieben – das war nie eine Lüge, nie
Verloren in Worten, zerbrechlich, so still
Du antwortest mir nur mit deinem Lächeln
In diesem Moment weiß ich:
Ich war geboren, um zu leben
Die Stadtlichter flackern wie Geister von uns
Ich trug meine Schuld wie ein billiges Tattoo aus Zorn
Ich schwor, dich zu schützen, selbst in meiner Hölle
Jede Kugel, jede Sünde – ich trug sie alle
Ich hörte Sirenen mein Schicksal singen
Sah Engel lachen, als ich entkam
Doch in diesem Käfig aus Neon und Knochen
War deine Wärme mein einziges Zuhause
All meine Narben schreien deinen Namen
Jeder falsche Weg, jede verdammte Scham
Keine Heiligenscheine, kein silbernes Licht
Nur Blut und ein Schwur, der mich nicht zerbricht
Mein Leben gehört dir, nimm alles heut Nacht
Ich kämpf gegen die Welt, damit du weiter atmest und lachst
Ungeschickte Hände, gebrochene Schwüre, so viel Streit
Doch dich zu lieben – das war nie eine Lüge, nie
Verloren in Worten, zerbrechlich, so still
Du antwortest mir nur mit deinem Lächeln
In diesem Moment weiß ich:
Ich war geboren, um zu leben
Ich bin kein Held, ich bin kein Gebet
Nur ein kaputter Mann, der Mitternacht einatmet
Nenn mich ein Monster, lass sie alle schreien
Dein Herzschlag ist die einzige Wahrheit, die bleibt
Mein Leben gehört dir, nimm alles heut Nacht
Ich kämpf gegen die Welt, damit du weiter atmest und lachst
Ungeschickte Hände, gebrochene Schwüre, so viel Streit
Doch dich zu lieben – das war nie eine Lüge, nie
Wenn ich im Schatten fall, in Sünden verglüh
Und dich ein letztes Mal halten könnte – ich täte es wieder, für dich
Kein Ruhm, keine Krone, kein heiliges Licht
Nur dein Name auf meinen Lippen – im letzten Gefecht
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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