

Dunkle Nacht—so tief und schwarz
In diesem Raum
Die Schatten ändern ihre Form
Und kommen näher
Tiefer, tiefer
Endlos falle ich
Von Dunkelheit verschlungen
Mein Herz wird aufgezehrt
Meine eigene Gestalt
Hier in der Finsternis
Ist niemand—
Von keinem Blick berührt
Die Dunkelheit, manchmal sanft
Die Dunkelheit, manchmal kalt
Wie ein Arm, der mich umschließt
Wie ein Maul, das mich verschlingt
Während sie meine Schmerzen
Und Erinnerungen löst—
Verlier’ ich mich selbst
Tiefer, tiefer
Endlos falle ich
Und am Ende
Verblasst mein Sein
In der Nacht beginnen
Gefühle zu schreien
Neid—
Misstrauen—
Gier nach Kontrolle, Durst nach Lob
Einsamkeit, Frustration, Hilflosigkeit
Selbsthass—und Verlust
Tiefer—tiefer—falle ich—
Immer weiter—hinab!
So dunkel!
So eng!
Es schmerzt!
Ich fürchte mich!
So kalt!
Ich sinke!
Ich ersticke!
Ich zerbreche!
Die Dunkelheit, manchmal sanft
Die Dunkelheit, manchmal kalt
Mein Herz—
Wird zerquetscht
Jemand… sieh mich an
Jemand… bitte merk es
Hol mich hier heraus
Jemand…
Reich mir—
Deine Hand…
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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