

Ich schrei’ im Hohlraum eines Mondes Grab
Stimmen kriechen flüsternd, grausam, schwach
Die Luft so schwer, erstickt meinen Schrei
Ein Schatten wächst — bin bereit zu vergeh’n dabei
Ich bin verloren in der leeren Nacht
Geblendet von dem Licht, das langsam kracht
Die Stille brüllt, raubt meinen Rest
Ich halt die Hand vom Rand des Todes fest
Schritte jagen, doch ich seh’ sie nie
Was mich jagt, frisst die Seele in mir
Herz wie ein Trommelschlag, Rücken aus Eis
Gefangen im Albtraum — ein tödlicher Wurf im Kreis
Ich bin verloren in der leeren Nacht
Geblendet von dem Licht, das langsam kracht
Die Stille brüllt, raubt meinen Rest
Ich halt die Hand vom Rand des Todes fest
Dunkel wirbelt, Sinne sterben sacht
Ein Abgrund voller Schrecken, Schuld entfacht
Kein Schrei, kein Klang, kein letzter Streit
Schwarze Flut frisst jede Sichtlichkeit
Ich bin verloren in der leeren Nacht
Geblendet von dem Licht, das langsam kracht
Die Stille brüllt, raubt meinen Rest
Ich halt die Hand vom Rand des Todes fest
- 作詞者
Tera Kira
- 作曲者
Tera Kira
- プロデューサー
Tera Kira
- ボーカル
Tera Kira

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- 1
Kein Weg zum Flieh’n
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Mondscheinträume
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- 4
Mutige Vögel
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Phönixherz
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