Tausend Sterne Front Cover

Lyric

Verblasste Wärme

Tera Kira

Die Einsamkeit war mein Schatten

Nächte lang, die Stille kalt

Dann kamst du, ein einziges Lächeln

Gab meinem müden Herzen ein Zuhause

Ich gab dir Liebe, doch nie genug

Du wandtest dich ab, ich hielt fest

So nah bei mir, und doch so fern

Ich flehte nach Wahrheit, doch deine Wärme war weg

Sag es mir jetzt, lass mich nicht warten

Hoffnung ist schwer, wenn sie so dünn

Jeder Atemzug ist eine Frage

Doch aus jedem Verlust zieh’ ich Kraft

Sei kein Echo in der Nacht

Lass mich nicht nach verborgenem Licht suchen

Wenn Liebe echt ist, lass sie durchbrechen

Ich bin müde zu fallen, müde zu rufen

Doch immer… renne ich nur zu dir

Leere Nächte, ich stand allein

Träumte, dass du mich eines Tages nennst

Doch Schatten wuchsen, wo Licht sein sollte

Deine Liebe entglitt mir leise

Sei kein Schatten, der verschwindet

Lass mich nicht ertrinken in endloser Nacht

Wenn Liebe echt ist, lass das Feuer scheinen

Ich bin müde zu brechen, müde zu leiden

Doch immer… renne ich nur zu dir

Sag es mir jetzt, lass mich nicht stumm vergehen

Wenn keine Liebe bleibt, lass mich frei sein

Doch schlägt dein Herz noch für mich

Nimm meine Hand und halt mich heut Nacht

Sei kein Schweigen, das im Wind treibt

Versteck die Leidenschaft nicht, die uns befreien kann

Wenn Liebe echt ist, lass sie neu erstrahlen

Auch wenn ich gebrochen bin, auch wenn ich blute

Mein Herz wird immer… nur zu dir rennen

  • Lyricist

    Tera Kira

  • Composer

    Tera Kira

  • Producer

    Tera Kira

  • Vocals

    Tera Kira

Tausend Sterne Front Cover

Listen to Verblasste Wärme by Tera Kira

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  • 1

    Sanfter Abschied

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  • 2

    Tausend Sterne

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  • 3

    Tränen eines Helden

    Tera Kira

  • 4

    Unendlicher Himmel

    Tera Kira

  • ⚫︎

    Verblasste Wärme

    Tera Kira

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