

Mein Atem malt Nebel ans Glas
Die Stadt schläft still, der Wind zog vorbei
Ein ferner Stern verblasst in der Nacht
Und ruft meinen Namen ganz leise, ganz sacht
Unter dem Himmel, wo niemand steht
Beginnt ein kleiner Funke, der sich dreht
Morgenstern, löse die Nacht
Flüst’re dem träumenden Herzen den Tag
In der Stille vor dem Licht
Spür ich, wie Hoffnung sich bewegt
Halt ein neues Glühen tief in mir
Von Indigo zu silbernem Schein
Die Kante der Zeit bricht langsam ein
In der Kälte der stillen Luft
Lass ich mein Gebet zieh’n, sanft und losgelöst
In jedem Wind, der leise weht
Fühl ich, wie Morgen nähergeht
Morgenstern, leb wohl, gute Nacht
Führ mich hinein ins wachsende Licht
Wenn ich die Augen öffnen kann
Seh ich klar, irgendwann:
Ein Teil von mir wird neu erwacht
Selbst die Tränen, die ich verbarg
Schmelzen fort im Morgenhimmel klar
Zur Nacht, zu der ich nicht zurückkehr’
Flüst’re ich leise: „Danke sehr.“
Morgenstern, bevor du gehst
Mach aus diesem Wunsch dein Feuer, hell
Zwischen Dunkelheit und Schein
Wird ein neuer Augenblick geboren sein
Und ich halt ihn fest bei mir
Dein Name bleibt im frühen Licht
Und mein Herz geht weiter — Schritt für Schritt
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Indigo zu Silber by Tera Kira
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