

Allein am Ufer aus Silber geh’n
Die Flut ist fern, doch ich kann mehr seh’n
Flüstern steigt vom Meeresgrund empor
Wie Stimmen, die ich hörte zuvor
Salz auf der Haut, der Wind im Haar
Doch etwas Tiefes zieht mich sogar
Das Meer ist still, ich kann’s nicht verleugnen
Ein Sturm, der hinter meinen Augen brennt
Es ist der Ruf der Wellen, weich und tief
Zieht die Geheimnisse, die ich nie rief
Jeder Schlag, ein zerbroch’nes Gebet
Jede Welle, Erinnerung, die steht
Sie singen Wahrheiten, vor denen ich flieh’
Waschen mein Herz, das so sehr sieh’
In der Stille, im Dunst so weit
Hör’ ich den Ruf der Wellen heut’
Jeder Widerhall kringelt um meine Füß’
Verlorene Geschichten, unvollständig gewiss
Es ist, als wüsste das Meer, wo ich war
Zieht mich zurück, immerdar
Ich folge dem Klang weit über das Land
Zu Orten, die ich nie zuvor erkannt
Das Wasser spricht in alten Tönen
Von Liebe, Verlust und einsamen Sehnen
Es ist der Ruf der Wellen, weich und tief
Zieht die Geheimnisse, die ich nie rief
Jeder Schlag, ein zerbroch’nes Gebet
Jede Welle, Erinnerung, die steht
Sie singen Wahrheiten, vor denen ich flieh’
Waschen mein Herz, das so sehr sieh’
In der Stille, im Dunst so weit
Hör’ ich den Ruf der Wellen heut’
Ist es Hoffnung oder ist es Furcht
Die mich zieht, so unverblümt?
Vielleicht will die Flut mir nur zeigen
Den Teil von mir, den ich im Meer verschweigen
Es ist der Ruf der Wellen, klar und weit
Eine Stimme, die ich nicht mehr vermeid’
Jeder Ton ein heilender Schmerz
Jede Flut weckt die Seele im Herz
Sie singen mich zurück zu mir selbst
Eins mit dem Ozean, nicht nur ein Gefällt
Ich geb’ mich hin, staunend dabei
Vom Ruf der Wellen, endlos und frei
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Ruf der Wellen by Tera Kira
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- ⚫︎
Ruf der Wellen
Tera Kira
- 2
Ruhe im Regen
Tera Kira
- 3
Seele im Takt
Tera Kira
- 4
Silbermond und Tide
Tera Kira
- 5
Stadt aus Glas
Tera Kira



