

Absätze klopfen Rhythmus auf dem Spiegelstein
Reflexionen tanzen unter meinen Füßen fein
Der Himmel Stahl, die Luft so leicht
Neon-Träume in einer weißen Welt erreicht
Mein Mantel schwarz, glänzt wie die Nacht
Mein roter Schirm schneidet durch das Licht in Pracht
Der Regen fällt, doch es stört mich nicht
Ich male Silber mit jedem Schritt, Gesicht an Licht
Arbeit getan, die Schule vorbei
Müde Gesichter ziehen an mir vorbei
Doch jeder Schritt, den ich geh’, sie starren
Wie Magie, die durch die Luft kann fahren
Am Silberfreitag erhelle ich die Stadt
Mit jedem Tropfen, der vom Himmel fällt satt
Diese Stadt aus Glas, sie strahlt im Schein
Und ich bin der Funke, den sie nie sah’n mein
Mit silbernen Straßen unter meinen Füßen
Geh’ ich cool, frei, ohne zu büßen
Kein Versteck, kein Wort, das ich sagen muss
Ich besitze die Nacht—am Silberfreitag, Genuss
Fenster beschlagen, doch ich seh’ klar
Die Welt wirkt besser, genau hier und wahr
Ein rotes Aufblitzen, ein Hauch von Anmut
Ein kleines Feuer an einem fahlen Ort, gut
Die Menge eilt, die Zeit verrinnt
Doch ich bewege mich langsam, mein Glanz beginnt
Jeder Blick, den ich fange, jeder Atemzug
Sie spüren die Kraft, die ich in mir trug
Sie müde von der Woche, vom Alltagstrott
Doch ich bring’ Farbe, Tempo und Mut
Ich heb’ den Regen in ein Lied
Und lass die ganze Stadt mitsingen, wie sie zieht
Am Silberfreitag erhelle ich die Stadt
Mit jedem Tropfen, der vom Himmel fällt satt
Diese Stadt aus Glas, sie strahlt im Schein
Und ich bin der Funke, den sie nie sah’n mein
Mit silbernen Straßen unter meinen Füßen
Geh’ ich cool, frei, ohne zu büßen
Kein Versteck, kein Wort, das ich sagen muss
Ich besitze die Nacht—am Silberfreitag, Genuss
Seh die Welt in Schwarz und Weiß
Bis ich hindurchgeh’ und verändere den Kreis
Eine einzelne Flamme im silbernen Himmelsmeer
Ich seh’ alles klar, mit Augen, die mehr
Am Silberfreitag, lass den Regen fall’n
Lass Schönheit fließen durch jede Gasse all’
Reflektierte Träume, ein rebellisches Herz
Hier beginnt die Magie, stark und schmerzlos schmerz
Mit silbernen Straßen unter meinen Füßen
Und Feuer in mir, das niemals wird verfließen
Die Stadt strahlt in meiner Art und Weise
Für immer kühn—am Silberfreitag, leise
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Stadt aus Glas by Tera Kira
Streaming / Download
- 1
Ruf der Wellen
Tera Kira
- 2
Ruhe im Regen
Tera Kira
- 3
Seele im Takt
Tera Kira
- 4
Silbermond und Tide
Tera Kira
- ⚫︎
Stadt aus Glas
Tera Kira



