

Wir reihten Träume aneinander, so wild und wirr
Glaubten fest daran, in diesem Labyrinth aus Irre
Dass wir eines Tages auf einer Karte geh’n
Die wunderschöne Zukunft, endlich vor uns zu seh’n
Immer derselbe Alltag, Tag für Tag so grau
Ist das das Erwachsensein? Ich weiß es nicht genau
Man hört auf zu reden, von dem, was man will
Ich wurde langweilig, mein Lächeln wurde still
Nur noch höfliches Lachen, eine Maske im Licht
Ganz egal, was mein wahres Herz eigentlich spricht
Ich will kein Lob, ich will nur keinen Spott
Ich achte auf die Stimmen, auf diesen namlosen Gott
Gesichtslose Rufe, die mich ständig bewerten
Auf all den harten, grauen und kalten Fährten
Lass uns malen, auf die weiße Leinwand hier!
Mit blauer Farbe an den Händen, wir folgen der Gier
Nach dem Morgen, den wir uns so sehr ersehnt
Den sich sonst niemand auszudenken lehnt!
Die weiße Leinwand reicht uns gar nicht aus
Oh ja, wir können lachen, wir brechen hier aus!
Niemand darf uns stören, niemand hält uns auf
Das Schicksal nimmt nun seinen Lauf!
Wir grübelten so ernst, wie es gar nicht zu uns passt
Glaubten an die Antwort, die herabfällt ohne Last
Doch wir zweifelten am bequemen Sinn der Welt
Ist es nicht viel einfacher, wie es uns gefällt?
Hast du es vergessen? Es ist eigentlich so leicht!
Unzertrennlich geworden, bis es mich ganz durchdringt
Dieser Traum, der in mir seine Lieder singt
Er ist immer noch hier, er ist ein Teil von mir
Ich kann nicht aufhören, ich bleibe bei dir
Ich will mich nicht ändern, ich will bleiben wie ich bin
Ich kenne nun die Stärke, ich kenne den Sinn!
Lass uns malen, auf die weiße Leinwand hier!
Die blaue Farbe ist in deiner Hand, vertrau mir
Diese Farbe wandelt sich, unendlich und weit
Damit uns jener Tag nicht einholt, in dieser Zeit!
Breite die weiße Leinwand vor uns aus
Oh ja, wir können lachen, in diesem Weltenhaus!
Niemand darf uns stören, niemand hält uns auf
Das Schicksal nimmt nun seinen Lauf!
Erinnere dich doch mal zurück an die Zeit
Als wir keine Angst hatten, vor keiner Dunkelheit
Was immer wir uns damals erträumten, so bunt
Wurde zu leuchtenden Tagen, zu jeder Stund’
Lass uns malen, auf die weiße Leinwand hier!
Mit blauer Farbe an den Händen, wir folgen der Gier
Nach dem Morgen, den wir uns so sehr ersehnt
Den sich sonst niemand auszudenken lehnt!
Die weiße Leinwand reicht uns gar nicht aus
Oh ja, wir können lachen, wir brechen hier aus!
Niemand darf uns stören, niemand hält uns auf
Ich male es jetzt
Du malst es mit mir
Die leuchtende Zukunft, im Jetzt und im Hier!
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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