

Am Anfang war die Erde wüst und leer
Ein totes Schweigen, eine Welt nicht mehr
Im Schoß der Finsternis, der Geist sich regt
Ein Weg auf Wassern, der sich sanft bewegt
Die Luft erbebt in dissonantem Flehn
Wo Schatten schwer im Tanz der Leere stehn
Es werde Licht! Oh Licht, erschein!
Ein Tanz am Rande, im Himmelschein
Wo Sterne aufeinanderprallen, hart und rein
Ein heil’ger Klang, so schrecklich und so groß
Erschallt in dieser Erde, öd und los
Teilt nun das Firmament, teilt den Abgrund tief
Weckt auf die Erde, die im Froste schlief
Die Luft erzittert, wie Glas, das zerbricht
Beobachtet das Ende der Ewigkeit im Licht
Mit Sternenkollision und dissonantem Schrei
Wird das Gewebe des Himmels nun endlich frei
Es werde Licht! Oh Licht, erschein!
Ein Tanz am Rande, im Himmelschein
Im Takt der Drei, wo Sterne kollidieren
Ein heil’ger Klang, den wir im All verlieren
Erschallt in dieser Erde, öd und los
Tag und Nacht, der Rhythmus allen Seins
Geboren aus dem Chaos, dem Krieg des Scheins
Ein Schrei zum Himmel, wo die Hoffnung wacht
Uralte Götter welken, neue weinen in der Nacht
Am siebten Tage senkt die Stille sich herab
In dieser kalten, heil’gen Mauer, wie ein Grab
Es werde Licht
Licht
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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