

Kannst du mich hören? Meine Stimme so leise
Worte, die überall am Boden liegen
Ich such’ für sie eine neue Weise
Will sie in Liebe zu dir wiegen
Kannst du mich hören? Meine Stimme so rein
Es geht nicht darum, Recht zu behalten
Ich will nicht „akzeptiert“ nur sein
Und muss nicht selbst die Wahrheit gestalten
Wenn du es liebst, halt es fest am Herzen
Wenn du es hasst, weis es einfach ab
Worte fliegen, vorbei an den Schmerzen
Ändern den Winkel, mal auf, mal ab
Sie klingen und glänzen, werden geschliffen
Haben die Welt in sich begriffen
Die Sanftheit, die du mit den Fingern sacht
In diese weite Welt hast losgelassen
Tanzt wie ein Schmetterling durch die Nacht
Hilft uns, die Fäuste nicht mehr zu fassen
Ich binde ein Band um jedes Wort
Und schicke meine Wünsche in die Ferne
Mit deiner Hoffnung an jeden Ort
Klingend und strahlend wie die Sterne
Kannst du mich fühlen? In diesem Gesang
Reste von Leidenschaft, zitternd und klein
Wenn du mal zweifelst, den Weg entlang
Werde ich nah bei dir, an deiner Seite sein
Kannst du mich fühlen? Wenn deine Hand
Verletzt und zitternd etwas schützen will
Reich ich sie dir, als festes Pfand
Und bleibe bei dir, ganz leise und still
Wenn du dich freust, lass ein Lächeln blühen
Wenn es schwer ist, trag es nicht allein
Nicht mit mir, sondern mit jenen, die sich bemühen
Dir nah zu sein, im hellen Sonnenschein
Klingt zusammen, vergebt einander heut’
Bis die Ewigkeit euch beide erfreut
Wenn dieses Lied dir den Anstoß gibt
Einfach mal ehrlich zu dir selbst zu sein
Hab keine Angst, wenn man dich liebt
Wie ein Schutzschild im gold’nen Schein
Ich schenke dir ein Bouquet aus Tönen
Das meine Sehnsucht in die Welt nun trägt
Mit all dem Dank, dem tiefen, schönen
Der direkt in dein Herz nun schlägt
Worte voller Sehnsucht und Schmerz
Rhythmen, die das Herz höher schlagen lassen
Ich teile sie mit dir, von Herz zu Herz
Die Farben ändern sich, kaum zu fassen
Sie hallen wider, so wunderbar
Und werden in der Stille plötzlich klar
Die Sanftheit, die du mit den Fingern sacht
In diese weite Welt hast losgelassen
Hat Wunder bewirkt und Licht gebracht
Konnte mein Innerstes tief erfassen
Kannst du mich hören? Wo immer du bist
Ein Mensch auf diesem fernen Planeten
Vom ersten Tag an, den man nie vergisst
Mit all dem Dank in meinen Gebeten
Halle wider, erreiche das Licht
Geradeaus, bis die Nacht zerbricht
Halle wider, direkt zu dir
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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Tera Kira
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