

Weiße Linien, die sich endlos dehnen
Gleiten sacht am Fensterrand vorbei
Der Motor atmet tief, wie ein Sehnen
Zieht die Zeit an mir einfach frei
Diese Stadt, so wie ein Spielzeugmodell
Wird in sanfte Farben nun getaucht
Ein Seufzer flieht, der Wind ist schnell
Verweht den Schmerz, den niemand braucht
Die sanfte Kurve zeichnet eine Spur
Das Haar weht frei im Abendwind
Der Himmel glüht, von Blau bis Bernstein nur
Wo Licht und Schatten leise sind
Die Töne fließen, klingen wunderbar
Wie ein Wegweiser ins Morgenlicht
Was ich nicht sah, wird plötzlich klar
Die alte Welt verliert ihr Gewicht
Ich schneide durch den gläsernen Wind
Ein Bündel Töne, das vibriert
Die Welt entgleitet uns geschwind
Wie ein Traum, der sich verliert
Im Rausch der Sicht, so klar und weit
Wo jede Melodie nun hell erklingt
Verwebt sich Raum mit Ewigkeit
Und diese Straße neu besingt
Das Lenkrad dreht, ein Bild entsteht
Ein Kunstwerk, das ich selbst nicht mal
Das Zögern in mir drin vergeht
Verschmilzt mit Licht im Sonnenstrahl
Die Verse steigen auf zum Firmament
Wie Rückenwind, der mich nun führt
Ein Lied, das meine Träume kennt
Und meine Seele sanft berührt
Die Windschutzscheibe rahmt die Nacht
Ein Meer aus Sternen fällt herab
Der Klang hat diese Welt erwacht
Und zeichnet Schichten, sanft und knapp
Wie Wolken frei, ein Weg, ein Ziel
Die Karte führt mich irgendwohin
Ein Augenblick, ein leises Spiel
Wo Ton und Himmel eins nun sind
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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