

Je mehr du begehrst, desto weiter entweichen sie
Der Schlüssel, den du drehst, aus Angst geschmiedet wie nie
Flüsterst „Ich liebe dich“ nur leise im Hauch
Doch du baust einen Käfig und schließt ihn zu genau
Deine schönen Worte nur Maskerade
Die Hände, die halten, ersticken das Licht der Gnade
Lass sie frei — du sagst es laut
Doch tief drinnen sind sie eingekauft
Zu eng der Ort, um Liebe zu nennen
Nur ein selbstgebauter Käfig, den wir kennen
Lass sie frei — ein Gebet voll Ironie
Je lauter du rufst, desto mehr zerbricht die Melodie
Ihr Lächeln, ihre Zukunft, deine Wahrheit
Zerfällt in Stücke, verloren in der Nacht
Diese eifersüchtigen Augen – Hunger, kein Schutz
Schatten der Neid fangen an zu tanzen wie ein Fluch
Die Stimme, die schwört „Ich beschütze dich“
Wird zum Zauber, der raubt ihren Atem, Stück für Stück
Hinter deiner Freundlichkeit lauert ein Messer
Besitz ist alles, was du hältst, nichts Besseres
Lass sie frei — doch deine geheime Stimme
Schärft jede Kette erneut, ohne Gnade
Zu bitter der Geschmack, um Liebe zu nennen
Widersprüche in Käfigen, die wir kennen
Lass sie frei — ein Gebet voll Ironie
Je mehr du singst die Worte
Je mehr zerbricht — ihre Zukunft, all deine Liebe
Sag mir — siehst du wirklich?
Ein Lächeln hinter diesen Stäben?
Wenn das Liebe genannt wird, was du wagst
Dann ist die Liebe längst tot, von dir verjagt
Lass sie frei — wenn du loslassen kannst
Dann erblüht sie wirklich, ohne Schranken
Was du Liebe nennst — jenseits des Schmerzes
Wird endlich Licht
Lass sie frei — raus aus der Ironie
Wenn dieses Flüstern kein Lüge ist
Beweise es jetzt — öffne deine Hände
Und lass sie frei…
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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Besitzgier
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