

Ich traf dich einst im kalten Licht
Als der Winter durch die Wolken bricht
Es schneite leise, weiß und sacht
Mein Herz hat sich auf den Weg gemacht
Auf den ersten Blick war es gescheh’n
Ich konnte dir nicht mehr widersteh’n
Verblasste Farben blühen nun auf
Die Liebe nimmt ihren freien Lauf
Gefühle für dich, so grenzenlos
Doch meine Worte lassen mich nicht los
Jedes Wort, das wir beide tauschen
Lässt meine Sinne nur noch berauschen
Doch die Sehnsucht schnürt mein Herz mir zu
Ganz nah, doch fern – so bist nur du
Ich spüre dich hier, so nah bei mir
Doch meine Hand führt nicht zu dir
Viel zu spät sind wir uns begegnet
Während es leise Pulverschnee regnet
Verblassend im Weiß, so fern und so weit
Wenn mein Wunsch sich niemals erfüllt
Dann sei mein Traum in dich gehüllt
Dort gibt es Worte, die ich dir sage
Die ich im Wachsein niemals wage
Auch wenn es nur ein Trugbild ist
Ich halt' dich fest, wo du bei mir bist
Ich sehne mich so nach deiner Wärme
Doch sie verblasst in weiter Ferne
Viel zu spät sind wir uns begegnet
Während es leise Pulverschnee regnet
Gefühle für dich, so grenzenlos
Doch meine Worte lassen mich nicht los
Wenn mein Wunsch sich niemals erfüllt
Dann sei mein Traum in dich gehüllt
Dort gibt es Worte, die ich dir sage
Die ich im Wachsein niemals wage
Auch wenn es nur ein Trugbild ist
Ich halt' dich fest, wo du bei mir bist
Ich sehne mich so nach deiner Wärme
Wenn mein Wunsch sich niemals erfüllt
Dann sei mein Traum in dich gehüllt
Dort gibt es Worte, die ich dir sage
Die ich im Wachsein niemals wage
Auch wenn es nur ein Trugbild ist
Ich halt' dich fest, wo du bei mir bist
Ich sehne mich so nach deiner Wärme
Doch mein Wunsch wird niemals wahr
Nur Pulverschnee... im Wind verweht
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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