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歌詞

Vergangene Stimmen

Tera Kira

Allein treib’ ich an diesem silbernen Strand

Die Welt ist still, doch ich spür’ mehr als Verstand

Ein leiser Ruf liegt unter der Welle

Wie Geheimnisse aus einer unsichtbaren Quelle

Salz in der Brise, ein sanftes Weh

Eine schwerelose Trauer, die ich nicht versteh’

Das Meer so ruhig, doch tief in mir drin

Grollt ein Donner im Schweigen des Sinns

Im Schweigen der Flut

Hör’ ich deine Stimme, die mich einst gut tut

Ein Wiegenlied unter dem Mond

Zu weit, zu schnell, so bald verflogen

Obwohl die Sterne am Himmel noch scheinen

Bin ich allein, wo Meer und Zeit sich einen

Im Schweigen… der Flut

Jede Stille legt sich an meine Füße

Wo Echos und Ruhe sich sanft begrüße

Die Flut zieht zurück, doch lässt zurück

Spuren von Gedanken, ein leises Stück

Ich geh’ durch die Stille jenseits des Strands

Durch Erinnerungen, die ich nicht verkannt

Das Meer trägt Worte, die es nicht spricht

In Wiegenliedern, die streifen mein Gesicht

Im Schweigen der Flut

Hör’ ich deine Stimme, die mich einst gut tut

Ein Wiegenlied unter dem Mond

Zu weit, zu schnell, so bald verflogen

Obwohl die Sterne am Himmel noch scheinen

Bin ich allein, wo Meer und Zeit sich einen

Im Schweigen… der Flut

Kein Sturm konnte zerstören, was wir waren

Doch Frieden ist grausam, Liebe verschwommen in Farben

Ich warte auf den Morgen, der alles wäscht

Den Schmerz, der jeden Tag mein Herz befracht’

Im Schweigen der Flut

Find’ ich den Ort, wo Schmerz sich ruht

Wo Erinnerungen und Salz sich vereinen—

Ein Requiem im Rhythmus der Wellen, so rein

Obwohl du fort bist, lebst du noch hier

Im Schweigen… der Flut

  • 作詞者

    Tera Kira

  • 作曲者

    Tera Kira

  • プロデューサー

    Tera Kira

  • ボーカル

    Tera Kira

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