

Zwischen Worten bricht ein Farbton aus
Jedes Mal, wenn ich verblasse, werd’ ich raus
Alles, was ich halten wollt’, zerrann wie Sand
Zitternd such ich nach dem Licht mit meiner Hand
Auch ein Licht, das fast schon stirbt, gibt nicht auf
Tiefe Stimmen schlagen leise in mir auf
In dem flimmernden Durchsichtigsein hör’ ich dich
Irgendwo im Dunkel ruft ein kleines Licht
War so tief gefärbt, verlor die Farbe, die ich war
Trage doch die Schatten andrer sichtbar nah
Ich blieb durchsichtig, im Schweigen zart und still—
Doch im tiefen Dunkel rief das kleine Licht mich still
Jeder Schmerz von dir war für mich leicht zu seh’n
Und ein Herz, das ich berühr’, bleibt nicht mehr geh’n
Ich war grenzenlos, so fragil und nicht definiert
Hätt’ so gern die einsam’n Nächte sanft berührt
Sogar Schmerz beginnt zu leuchten still und klar
In dem müden Herz wird Wärme wieder wahr
Alle Farben, die verloren schienen, leben neu
Zeichnen Linien in dem Glas, das ich bereu’
Ich veränd’re mich, weil ich an deiner Seite steh’
Und das zählt, kein Grund, fürs Schwachsein „Sorry“—nee
In dem zitternden, so stillen Durchsichtigsein
Leuchtet klein das Licht, das immer bleibt mein Schein
Unscharf fällt das Licht auf mein erschöpftes Herz
Und in Transparenz verblüht kein letzter Schmerz
Wenn die Farben wandern, niemals bleiben gleich—
Bin nicht schwach und brech’ nicht leicht entzwei
Nein, ich will die Last von fremdem Schmerz besteh’n
Bleib’ durchsichtig, still, und lass das Licht nicht geh’n
Dieses kleine Licht in mir soll niemals geh’n
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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