

Yeah
Ich war endlich still
Ich ließ den Spiegel nicht mehr fragen, wer ich bin
Die Nächte waren nur noch ein leises Summen, tief drin
Gleicher Barhocker, ein alter Freund an meiner Seite
Das Versprechen: Ich such’ nie wieder deine Weite
Meine Hände waren ruhig, meine Brust war flach
Ich lernte das Atmen, ohne den Schmerz im Wach
Dann ging die Tür auf, ein Donner grollte im Raum
Es wurde eiskalt, wie in einem bösen Traum
Du hast nicht gehetzt, du hast nicht gelächelt
Standest einfach da, als hättest du die Zeit gepachtet
Und jede Mauer, die ich baute, wusste sofort:
Sie war nie dazu da, dich zu stoppen an diesem Ort
Du triffst wie ein Sturm, Druck in meinen Knochen
Machst aus einem geheilten Mann jemanden, der wieder zerbrochen
Ich war stabil, ich war stark, ich war endlich drüber weg
Dann kamst du rein und zogst mich zurück in den Dreck
Ja, du rissest durch meine Ruhe wie eine Flut in der Nacht
Mein Herz ist ein Wrack, und ich will deine Nähe mit Macht
Regen auf Scherben, ich ertrinke in dem, was wir waren
Du triffst wie ein Sturm, und es schmerzt noch nach all den Jahren
Es schmerzt noch
Gott, es schmerzt noch immer
„Nur ein Drink“, sagtest du, als wäre das ein Witz
Als hätten wir nicht gebrannt in genau diesem Blitz
Das Neon fing dein Haar ein, das Rot deinen Mund
Derselbe alte Zauber, zur falschen Stund’
Ich sagte, mir geht’s gut, ich sei endlich rein
Doch mein Puls verriet die Wahrheit, ganz allein
Du lehntest dich vor: „Du siehst müde aus“
Als wüsstest du nicht, du löst das Feuer aus
Du jagst nicht, du bittest nicht
Du lässt das Wrack einfach zu dir zurückkommen
Und ich hasse es, wie leicht ich blute im Licht
Weil die Klinge dich noch immer kennt, so vollkommen
Du triffst wie ein Sturm, Blitze auf meiner Haut
Verwandelst mein „Nie wieder“ in ein Flehen, ganz laut
Ich war solide, ich war bereit, das Ende war nah
Dann hast du gelächelt, und nichts ist mehr da
Ja, du zerfetzt meine Pläne wie eine Welle im Wind
Jetzt versuch’ ich tapfer zu sein, wie ein verlorenes Kind
Regen auf Scherben, ich ertrinke in dem, was wir waren
Du triffst wie ein Sturm, und es schmerzt noch nach all den Jahren
Ich hätte es wissen müssen, als du meinen Namen nanntest
Als wäre „Lebwohl“ ein Wort, das du niemals kanntest
Du gehst nicht wirklich, du kreist nur ganz sacht
Du lässt mich glauben, ich hätte die Macht
Und ich hasse es, dass ich dich vermisse
Hasse, dass mein Friede noch immer deine Hand küsst
Ich lernte zu leben, ohne diesen Schmerz
Doch du tauchst auf und lehrst ihn erneut mein Herz
Yeah
Ich hab’ es wieder gelernt
Du triffst wie ein Sturm, Donner in meiner Brust
Weckst das alte Wrack auf, das ich begraben gewusst
Ich war geheilt, ich war zu Haus, ich war endlich ganz
Dann kamst du rein und raubtest mir den Verstand
Ja, du bläst durch mein Herz wie eine kalte Front
Jetzt bettle ich um Ruhe, doch du bist am Horizont
Regen auf Scherben, ich ertrinke in dem, was wir waren
Du triffst wie ein Sturm, und es schmerzt noch nach all den Jahren
Es schmerzt noch
Ich hatte nie eine Chance
Nein
Ich hatte nie eine verdammte Chance
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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- ⚫︎
Nie eine Chance
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