Regeln und Sünde Front Cover

Lyric

Nie eine Chance

Tera Kira

Yeah

Ich war endlich still

Ich ließ den Spiegel nicht mehr fragen, wer ich bin

Die Nächte waren nur noch ein leises Summen, tief drin

Gleicher Barhocker, ein alter Freund an meiner Seite

Das Versprechen: Ich such’ nie wieder deine Weite

Meine Hände waren ruhig, meine Brust war flach

Ich lernte das Atmen, ohne den Schmerz im Wach

Dann ging die Tür auf, ein Donner grollte im Raum

Es wurde eiskalt, wie in einem bösen Traum

Du hast nicht gehetzt, du hast nicht gelächelt

Standest einfach da, als hättest du die Zeit gepachtet

Und jede Mauer, die ich baute, wusste sofort:

Sie war nie dazu da, dich zu stoppen an diesem Ort

Du triffst wie ein Sturm, Druck in meinen Knochen

Machst aus einem geheilten Mann jemanden, der wieder zerbrochen

Ich war stabil, ich war stark, ich war endlich drüber weg

Dann kamst du rein und zogst mich zurück in den Dreck

Ja, du rissest durch meine Ruhe wie eine Flut in der Nacht

Mein Herz ist ein Wrack, und ich will deine Nähe mit Macht

Regen auf Scherben, ich ertrinke in dem, was wir waren

Du triffst wie ein Sturm, und es schmerzt noch nach all den Jahren

Es schmerzt noch

Gott, es schmerzt noch immer

„Nur ein Drink“, sagtest du, als wäre das ein Witz

Als hätten wir nicht gebrannt in genau diesem Blitz

Das Neon fing dein Haar ein, das Rot deinen Mund

Derselbe alte Zauber, zur falschen Stund’

Ich sagte, mir geht’s gut, ich sei endlich rein

Doch mein Puls verriet die Wahrheit, ganz allein

Du lehntest dich vor: „Du siehst müde aus“

Als wüsstest du nicht, du löst das Feuer aus

Du jagst nicht, du bittest nicht

Du lässt das Wrack einfach zu dir zurückkommen

Und ich hasse es, wie leicht ich blute im Licht

Weil die Klinge dich noch immer kennt, so vollkommen

Du triffst wie ein Sturm, Blitze auf meiner Haut

Verwandelst mein „Nie wieder“ in ein Flehen, ganz laut

Ich war solide, ich war bereit, das Ende war nah

Dann hast du gelächelt, und nichts ist mehr da

Ja, du zerfetzt meine Pläne wie eine Welle im Wind

Jetzt versuch’ ich tapfer zu sein, wie ein verlorenes Kind

Regen auf Scherben, ich ertrinke in dem, was wir waren

Du triffst wie ein Sturm, und es schmerzt noch nach all den Jahren

Ich hätte es wissen müssen, als du meinen Namen nanntest

Als wäre „Lebwohl“ ein Wort, das du niemals kanntest

Du gehst nicht wirklich, du kreist nur ganz sacht

Du lässt mich glauben, ich hätte die Macht

Und ich hasse es, dass ich dich vermisse

Hasse, dass mein Friede noch immer deine Hand küsst

Ich lernte zu leben, ohne diesen Schmerz

Doch du tauchst auf und lehrst ihn erneut mein Herz

Yeah

Ich hab’ es wieder gelernt

Du triffst wie ein Sturm, Donner in meiner Brust

Weckst das alte Wrack auf, das ich begraben gewusst

Ich war geheilt, ich war zu Haus, ich war endlich ganz

Dann kamst du rein und raubtest mir den Verstand

Ja, du bläst durch mein Herz wie eine kalte Front

Jetzt bettle ich um Ruhe, doch du bist am Horizont

Regen auf Scherben, ich ertrinke in dem, was wir waren

Du triffst wie ein Sturm, und es schmerzt noch nach all den Jahren

Es schmerzt noch

Ich hatte nie eine Chance

Nein

Ich hatte nie eine verdammte Chance

  • Lyricist

    Tera Kira

  • Composer

    Tera Kira

  • Producer

    Tera Kira

  • Vocals

    Tera Kira

Regeln und Sünde Front Cover

Listen to Nie eine Chance by Tera Kira

Streaming / Download

  • ⚫︎

    Nie eine Chance

    Tera Kira

  • 2

    Nullsummenspiel

    Tera Kira

  • 3

    Regeln und Sünde

    Tera Kira

  • 4

    Sag es lauter

    Tera Kira

  • 5

    So funktioniert die Welt

    Tera Kira

"