

In der stillen Sommernacht
Zieht ein Funke durch die Luft
Mein Herz ist eine Zündschnur
Kurz vorm Feuer
Ich mag dich
Du magst mich
Ach, was für eine friedliche Welt
Und doch —
Ist es anders
Anders, obwohl es gleich aussieht
Und genau das tut weh
Ich bete nur um Nähe
Nicht um Liebe
Nicht um Romantik
Dieses glühende Licht
Braucht keinen Namen
Wie ein zerbrochenes Neonlicht
Verschütte ich Farbe in die Nacht
Meine Funken brennen weiter —
Ohne Ziel
Weißt du
Was das ist?
Weißt du
Was in mir brennt?
Tief hinter meinen Rippen
Steigen lautlose Feuerwerke auf
Du kannst sie nicht hören
Wie auch —
Ich hör deine auch nicht
Nur dieses Betteln
Nach demselben Gefühl
Selbstsüchtig
Zündet es auf — und verglüht
„Du gehörst nur mir“
Flüstern gierige Funken
Um zwei Uhr nachts
Im rabenschwarzen Himmel
Ich spiel die Leichte
Lächle wie eine Papierlaterne
So vernünftig, so höflich —
Darf ich nicht wenigstens hoffen
Dass mein Feuer auf dich überspringt?
Jede Verbeugung
Mit Benzin getränkt
Ich tu nur so verständnisvoll —
Doch ich verzeih mir selbst nicht
„Schau hin
Das bist du.“
Ich bin nicht richtig
Ich bin nicht richtig
Lauter als Trommeln im Festzug
Knistert diese Eifersucht
Ich will sie in Silberpapier wickeln
Und in den Himmel schießen
Feuerwerk leuchtet nur im Dunkeln
Aus tiefstem Schwarz
Wird es schön
Ich will es sehen
Mit meinen eigenen Augen
Wenn ich dir
Meinen Funken gebe —
In welcher Farbe
Wirst du brennen?
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Schwarze Schönheit by Tera Kira
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- ⚫︎
Schwarze Schönheit
Tera Kira



