

Mit zerzaustem Haar, der Pyjama weht
„Los geht’s!“—ein sanfter Schubs im Rücken
Radio läuft, ich reibe müde Augen
Noch ein Stempel auf meiner Sommersammelkarte
Ferien haben gerade erst begonnen
Hausaufgaben können noch warten
Heute hab’ ich so vieles vor
Zu viele Träume, um sie zu behalten
So vieles wollte ich ausprobieren
Jeder Tag glänzte hell und frei
Selbst die blauen Knie erzählten Freude
Der Duft des Sommers kam zurück
Momente, die ich verlor, Zeiten, in denen ich mutig tat
Sie alle leuchten noch in jedem Lachen
Ich will sie nicht vergessen
Diese flüchtige kleine Zeit
Ich fiel in den Sand, mein Shirt voller Dreck
Lachte laut in der Ecke des Parks
„Zeit nach Hause!“ riefen sie
„Nur noch ein bisschen!“—ich winkte
Zikaden singen, Dämmerfarben leuchten
Mit Freunden fühlt sich alles richtig an
Die Fortsetzung eines einzigen Tages
Bleibt noch immer in meinem Herzen
Wir hielten Wunderkerzen im Kerzenlicht
Knisternd in der Abendluft
Ich sah das Leuchten still und zart
Dieser kleine Traum flackert irgendwo
„Wenn’s Spaß gemacht hat“, sagtest du, und lächeltest
Allein das machte mich so glücklich
Deine Stimme schmilzt
Noch immer in den Nachthimmel
Die letzte Nacht, ich sitze am Schreibtisch
Ein Berg Hausaufgaben vor mir
„Warum hab ich’s nicht früher gemacht?“ weinte ich
Und lachte zwischen den Tränen—das war mein Sommer
Schweiß und Sonne, Erinnerungen, Tränen
Ich blättere um und finde dein Lächeln
„Bis morgen“ immer wieder
Dieser Sommer, so kostbar in meinem Herzen
Der Ventilator summt leise, der Vorhang weht
Ich schließe behutsam eine Erinnerung
Ich war nicht allein, weißt du
Das war der Sommer, den ich hatte
Keine Worte können wirklich „Danke“ sagen
Aber ich hoffe, wir sehen uns wieder
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Zwischen Sonne und Tränen by Tera Kira
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Zwischen Sonne und Tränen
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