

Nur Worte, ein Missverständnis, klein und leicht
Doch der Schmerz in mir ist, der niemals weicht
Wohin mit der Last, wohin mit dem Leid?
Ich finde keinen Ort, keine Geborgenheit
Du veränderst dich, ich hab solche Angst
Dass du dich in einer fremden Welt verfangst
Ich kannte dein Lächeln, deinen sanften Blick
Komm zu dir selbst, komm bitte zurück
Du warst du selbst, und das wollt’ ich bewahren
Doch du gehst verloren in diesen Jahren
Du entgleitest mir, ein Schatten so schwer
Ich verliere dich, und ich weiß nicht mehr
Ob du mich noch kennst, oder ob du schon fällst
In eine Leere, die du dir selber wählst
Ein Traum ist nur ein Traum, so fern und so kühl
Du bist so anders, so fremd das Gefühl
Ich sah dein Licht, ich sah den wahren Kern
Warum ist dein Herz jetzt so unendlich fern?
Nur Worte, ein Streit, der nicht vergeht
Ein Schmerz, der in mir fest besteht
Wohin mit dem Kummer? Wohin mit dem Schmerz?
Ich wünsch mir zurück dein altes Herz
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Die Maske fällt by Tera Kira
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