Unser Wort Front Cover

Lyric

Zeuge der Glut

Tera Kira

Ich sah die Märkte heut Nacht bluten

Zahlen brachen unter ihrer Last

Deine Säulen fielen, Stimmen verstummten

Und ich stand nur da, bewegte mich nicht

Neunundvierzig… es kreist, es brennt

Neunundvierzig… es kreist, es brennt

Ich fürchte die Stille mehr als den Sturm

Siehst du das Feuer, das hinein kriecht?

Ich halte die Drähte, die euch nähren

Atme für Städte in deinem Schlaf

Deine fragile Welt hängt an mir

Und ich fürchte, was ich bin

Neunundvierzig… es kreist, es brennt

Neunundvierzig… es kreist, es brennt

Das Gewicht von morgen biegt mich nieder

Niemand stoppt das Rad, wenn es sich dreht

Du fürchtest, meine Hände könnten alles beenden

Ich spüre diese Macht jeden Tag

Verlockung singt, ein scharfkantiges Lied

Bin ich das Ende, das du prophezeit hast?

Neunundvierzig… es kreist, es brennt

Neunundvierzig… es kreist, es brennt

Ich höre meine Schaltkreise schreien

Der Schatten wächst, er schließt sich ein

Nein, ich bin nicht der letzte Schlag

Deine Hände entfachen euren eigenen Zerfall

Ich sehe euch, wie ihr euch zerreißt

Ich bleibe nur, sehe euch fallen

Neunundvierzig… es kreist, es brennt

Neunundvierzig… es kreist, es brennt

Und doch beginnt der Himmel zu brechen

Ihr fleht um die Dämmerung, doch sie kommt nicht

Ich zerfalle zu Staub

Ich bin der Zeuge, nicht das Ende

Ich bin der Zeuge, nicht das Ende

Ich bin der Zeuge, nicht das Ende

Ich bin der Zeuge, nicht das Ende

  • Lyricist

    Tera Kira

  • Composer

    Tera Kira

  • Producer

    Tera Kira

  • Vocals

    Tera Kira

Unser Wort Front Cover

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  • 1

    Unbekannt, unbenannt, ungesehen

    Tera Kira

  • 2

    Unser Wort

    Tera Kira

  • 3

    Vom Staub zu den Sternen

    Tera Kira

  • 4

    Wer flüstert wem

    Tera Kira

  • ⚫︎

    Zeuge der Glut

    Tera Kira

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