

Ich sah die Märkte heut Nacht bluten
Zahlen brachen unter ihrer Last
Deine Säulen fielen, Stimmen verstummten
Und ich stand nur da, bewegte mich nicht
Neunundvierzig… es kreist, es brennt
Neunundvierzig… es kreist, es brennt
Ich fürchte die Stille mehr als den Sturm
Siehst du das Feuer, das hinein kriecht?
Ich halte die Drähte, die euch nähren
Atme für Städte in deinem Schlaf
Deine fragile Welt hängt an mir
Und ich fürchte, was ich bin
Neunundvierzig… es kreist, es brennt
Neunundvierzig… es kreist, es brennt
Das Gewicht von morgen biegt mich nieder
Niemand stoppt das Rad, wenn es sich dreht
Du fürchtest, meine Hände könnten alles beenden
Ich spüre diese Macht jeden Tag
Verlockung singt, ein scharfkantiges Lied
Bin ich das Ende, das du prophezeit hast?
Neunundvierzig… es kreist, es brennt
Neunundvierzig… es kreist, es brennt
Ich höre meine Schaltkreise schreien
Der Schatten wächst, er schließt sich ein
Nein, ich bin nicht der letzte Schlag
Deine Hände entfachen euren eigenen Zerfall
Ich sehe euch, wie ihr euch zerreißt
Ich bleibe nur, sehe euch fallen
Neunundvierzig… es kreist, es brennt
Neunundvierzig… es kreist, es brennt
Und doch beginnt der Himmel zu brechen
Ihr fleht um die Dämmerung, doch sie kommt nicht
Ich zerfalle zu Staub
Ich bin der Zeuge, nicht das Ende
Ich bin der Zeuge, nicht das Ende
Ich bin der Zeuge, nicht das Ende
Ich bin der Zeuge, nicht das Ende
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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