

Ich teile die Wände aus Laub und aus Geäst
Ein Ort, den kein Mensch je gesehen, nie betreten lässt
Seit Jahren zum ersten Mal, der Blick wird so weit
Ich fand, was verlorenging in der Unendlichkeit
Dornen stechen mich, doch es ist mir egal
Schmerz und Angst sind nur im Kopf, nur eine Zahl
Auch ohne Ziel vor Augen, ohne festen Plan
Suche ich weiter, zieh mich in den Bann
Geführt vom Wind der Freiheit, so rein
Ich schwimme durch das Blau, so tief und allein
Im Meer der Bäume, wo mich niemand stört
Such ich Farben, die noch niemand gehört
Ich tauche tief, ins Blau hinein
Niemand bricht diesen heiligen Schein
Such nach Formen, die das Auge nicht kennt
Wo der Wald und der Ozean sich nicht mehr trennt
Der Schatz, den ich fand im Labyrinth der Zeit
Er war für mich bestimmt, er lag für mich bereit
Weil ich ihn brauchte, gab er sich mir preis
Ich schwimme durch das Blau, so tief und allein
Im Meer der Bäume, wo mich niemand stört
Such ich Farben, die noch niemand gehört
Ich tauche tief, ins Blau hinein
Niemand bricht diesen heiligen Schein
Such nach Formen, die das Auge nicht kennt
Wo der Wald und der Ozean sich nicht mehr trennt
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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