

Durch endlose Nächte such’ ich den Himmel nach dir
Jeder Stern eine Wunde, jeder Schatten Erinnerung
Wenn das Schicksal unsere Welten trennt
Gräbt mein Schmerz deinen Namen in die Ewigkeit
Egal was kommt, du bist niemals allein
Ich lass niemals die Hand los, die ich halte
Ich glaub an das Band, das wir damals schufen
Unsere Herzen jagen denselben Traum weit davon
Der Schmerz, den ich in mir trug, floss mit jeder Träne
Güte gesammelt, stürmisch durch den Regen
Versprich mir, dass du zurückkehrst, wo wir gehören
Auch wenn du weit hinaus musst zieh’n
Egal was kommt, du bist niemals allein
Ich lass niemals die Hand los, die ich halte
Ich glaub an das Band, das wir damals schufen
Unsere Herzen jagen denselben Traum weit davon
Wenn der Wind sich dreht, weint der leere Himmel
Pfeifend, ein Lied, das mein Atem kaum hält
Eine Feder fällt von einem wandernden Vogel
Sie trägt die Wärme von dem, den ich liebte
Egal was kommt, du bist niemals allein
Ich lass niemals die Hand los, die ich halte
Ich glaub an das Band, das wir damals schufen
Auch jetzt jagen unsere Herzen denselben Traum
Wenn es etwas gibt, das ich beschützen will, geh’ ich voran
Selbst müde in der endlosen Dunkelheit
Selbst auf diesem Planeten, wo Wüsten sich ausbreiten
Wird Hoffnung geboren, ein Licht, das niemals vergeht
- 作詞者
Tera Kira
- 作曲者
Tera Kira
- プロデューサー
Tera Kira
- ボーカル
Tera Kira

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