

Ich lächle nur und tu, als wär’ ich stark
Doch tief in mir zittert’s jeden Tag
Ich hoffte leise, jemand sagt: „Du bist nicht allein.“
Doch diese Worte konnt’ ich selbst nie glauben
Sag bitte nicht, dass du mich hasst—
Schrei ich drin, obwohl ich außen lach’
„Ist schon gut, geh, wenn du willst“—
Sag ich zuerst, und trag den Schmerz allein
Und trotzdem steh ich hier
Versteck die Tränen in der Stimme
Auch wenn sie bricht, sag ich: „Es ist okay.“
Bleibst du—auch wenn ich so schwach bin?
Auch wenn Vertrauen mir Angst macht
Wünsch ich so sehr, es wäre wahr
Wenn nur dieser Klang
In jemandes Herz noch weiterlebt…
Wollt’ nur ein Lächeln schenken, jedes Mal
Doch mein Herz war müde, viel zu schmal
Weil ich die Einsamkeit zu gut gekannt
Gab ich nur Güte—als Verkleidungswand
Wenn ich schweige, sieht’s ja keiner
Doch wenn ich sprech’, klingt’s voller Schmerz
Immer wieder sperr ich alles ein
Und sag die Wahrheit viel zu spät
Und trotzdem steh ich hier
Lass mein zerbrechlich Herz erklingen
Jedes „Bitte, versteh mich doch“
Reißt ein Stück der Mauer ein
Wenn mein Ruf irgendwo ankommt
Dann ist es mir egal, wie’s klingt
Auch wenn Glauben noch weh tut
Hoff ich noch—nur ein bisschen
Die Wahrheit ist—
Ich wollte nur geliebt sein
Nicht „weil ich gut bin“
Sondern einfach so—
„Weil ich ich bin.“
Ein Wort hätt’ mich gerettet
Und trotzdem steh ich hier
Sing gebrochen durch die Angst
Klang von Narben, Klang von Tränen—
Alles bin ich, und ich halt es fest
Wenn jemand darin ein Licht erkennt
Ist das vielleicht mein letzter Halt
Bis ich glauben kann: ich bin nicht allein—
Leb ich weiter in diesem Ton
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Weil ich ich bin by Tera Kira
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