

Schweb… schweb…
Die Sterne blinzeln nicht
Eine Stadt aus Stein über den Wolken
Treibt mit stiller Schwere dahin
Die Glocken klingen langsamer
Als der Fluss der Zeit
Ich hab keine Flügel
Nur einen leisen Atemzug
Jedes Mal, wenn ich ausatme
Wird der Himmel zum Weg
Ich fall nicht, ich fall nicht
Der Himmel hält sein Versprechen
Schweb, schweb, ich bin in der Luft
Schweb, schweb, noch im Himmel
Ich berühr diese Welt nicht
Mein Herz geht voran
Hoch, hoch, noch in der Luft
Hoch, hoch, ganz sanft
Selbst meine Traurigkeit
Wird dünn und löst sich im Wind
Türme aus Schatten nähen die Wolken
Silberne Partikel steigen, vergeh’n
Nacht und Morgen verschmelzen
An einem durchsichtigen Rand
Die Stadt sagt kein Wort
Doch erzählt mir alles
„Bleib hier“
Flüstert sie leise
Schwankend, schwankend
Sogar die Sternbilder atmen
Schweb, schweb, schau nicht hinab
Schweb, schweb, fühl nur jetzt
Wärmer als der Boden dort unten
Ist die stille Berührung des Himmels
Leicht, leicht, ich bin so leicht
Leicht, leicht, sanft gehalten
Existenz wird zu Klang
Auf halbem Weg
Diese Welt ist unfertig
Und genau deshalb
Ist sie schön
Gebet besteht nicht aus Worten
Es ist die Art, wie wir schweben
Schweb… schweb…
Noch in der Luft
Schweb, schweb, ich bin in der Luft
Schweb, schweb, ohne Ende
Die Stadt, die Sterne und ich
Treiben im gleichen Tempo
Hoch, hoch, noch in der Luft
Hoch, hoch, im Himmel
Einfach zu leben
Beginnt zu leuchten
Schweb… schweb…
Der Himmel bewegt sich ganz sanft
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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