Silberne Teilchen Front Cover

Lyric

Silberne Teilchen

Tera Kira

Schweb… schweb…

Die Sterne blinzeln nicht

Eine Stadt aus Stein über den Wolken

Treibt mit stiller Schwere dahin

Die Glocken klingen langsamer

Als der Fluss der Zeit

Ich hab keine Flügel

Nur einen leisen Atemzug

Jedes Mal, wenn ich ausatme

Wird der Himmel zum Weg

Ich fall nicht, ich fall nicht

Der Himmel hält sein Versprechen

Schweb, schweb, ich bin in der Luft

Schweb, schweb, noch im Himmel

Ich berühr diese Welt nicht

Mein Herz geht voran

Hoch, hoch, noch in der Luft

Hoch, hoch, ganz sanft

Selbst meine Traurigkeit

Wird dünn und löst sich im Wind

Türme aus Schatten nähen die Wolken

Silberne Partikel steigen, vergeh’n

Nacht und Morgen verschmelzen

An einem durchsichtigen Rand

Die Stadt sagt kein Wort

Doch erzählt mir alles

„Bleib hier“

Flüstert sie leise

Schwankend, schwankend

Sogar die Sternbilder atmen

Schweb, schweb, schau nicht hinab

Schweb, schweb, fühl nur jetzt

Wärmer als der Boden dort unten

Ist die stille Berührung des Himmels

Leicht, leicht, ich bin so leicht

Leicht, leicht, sanft gehalten

Existenz wird zu Klang

Auf halbem Weg

Diese Welt ist unfertig

Und genau deshalb

Ist sie schön

Gebet besteht nicht aus Worten

Es ist die Art, wie wir schweben

Schweb… schweb…

Noch in der Luft

Schweb, schweb, ich bin in der Luft

Schweb, schweb, ohne Ende

Die Stadt, die Sterne und ich

Treiben im gleichen Tempo

Hoch, hoch, noch in der Luft

Hoch, hoch, im Himmel

Einfach zu leben

Beginnt zu leuchten

Schweb… schweb…

Der Himmel bewegt sich ganz sanft

  • Lyricist

    Tera Kira

  • Composer

    Tera Kira

  • Producer

    Tera Kira

  • Vocals

    Tera Kira

Silberne Teilchen Front Cover

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