Endloses Blau Front Cover

Lyric

Endloses Blau

Tera Kira

Ein Licht flackert fern im Abendnebel auf

Geschichten verblassen im täglichen Lauf

Wie ein Stift, den man sanft aus der Hand nun legt

Werd’ ich zum Wind, der sich lautlos bewegt

Wieder ein Morgen, so still wie zuvor

Ein Schatten, ein Rücken, ich hab’ dich im Ohr

Tief in der Brust eine Welle, die steigt

"Vergiss mich ruhig" – "Sag nicht Lebwohl", es schweigt

In meinem Hals, wo das Zittern verweilt

Bevor die Zeiger mich jagen und fangen

Bevor ich zur Last werd’, bin ich gegangen

Ich will dich sehen, wie du dein Leben webst

Dass es dich erreicht, auch wenn du wortlos lebst

Denn die Zukunft wird gut, ich weiß es genau

(Dir wird es gut gehen)

Das schräge Licht glüht auf dem leeren Stuhl

Statt festgehalten zu werden, bleib’ ich lieber kühl

Ich schau’ auf dich herab mit befreitem Sinn

Will zu dir eilen, dorthin, wo ich bin

Doch ich kann nicht mehr greifen, so geh’ deinen Weg

Könnte ich ein gläserner Wind nun sein

Fiel’ auf dein Morgen ein heller Schein

Die letzten Antworten haben noch Zeit

Aus einer Welt voller Unendlichkeit

Wenn ich dich nur hüten kann, dann gewiss

(Dir wird es gut gehen)

Verschmelzen mit der Abendruh’

Die Tage, die bleiben, deck’ ich sanft zu

Alles, was du tatest... es ist genug, es ist gut

  • Lyricist

    Tera Kira

  • Composer

    Tera Kira

  • Producer

    Tera Kira

  • Vocals

    Tera Kira

Endloses Blau Front Cover

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  • ⚫︎

    Endloses Blau

    Tera Kira

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