

Kalte Nächte sind schwer zu ertragen
Der kalte Wind reißt alte Wunden auf
Müde Füße vom Fliehen vor Schatten
Ein Herz, das schreit
In tiefer Stille
Ich hör nur noch meine Schritte
Bleib stehn
Fast geb ich auf
Fall zu Boden –
Und dann seh ich…
Sterne, die für mich leuchten
Eine Wärme, die sagt: Du bist hier
Sanft tanzendes Licht
Flüstert: Alles wird gut
Denn nach der Nacht
Kommt immer der Morgen
Nach dem Regen
Öffnet sich der Himmel
Durch so viele schmerzhafte Momente
Muss mein Herz nur eines wissen:
Ich bin nicht allein
(Nicht allein, oh nicht allein)
(Denn du bist hier bei mir)
(Also geb ich nicht auf)
(Nie allein)
Ich lauf nicht mehr, um mich zu verstecken
Sondern um frei zu sein
Heb den Blick
Die Tränen, die ich weinte
Trag ich still in mir
Und Sternenlicht
Wischt sie sanft fort
Ich hör nur noch meine Schritte
Bleib stehn
Mit der Hand auf meinem Herzen
Seh ich zum Himmel
Und versteh
Sterne, die für mich leuchten
Eine Wärme, die sagt: Du bist hier
Sanft tanzendes Licht
Flüstert: Alles wird gut
Denn nach der Nacht
Kommt immer der Morgen
Nach dem Regen
Öffnet sich der Himmel
Durch so viele schmerzhafte Momente
Muss mein Herz nur eines wissen:
Ich bin nicht allein
(Nicht allein, oh nicht allein)
(Denn du bist hier bei mir)
(Also geb ich nicht auf)
(Nie allein)
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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