

An einem stillen Ort, wo ich allein stand
Trug ich einen Schatten tief in mir
Im leisen Schwanken zitternden Lichts
Wartete er sanft auf irgendwen
Damals du — das „Ich“, das ich einst war
Hielt dein Herz wie etwas, das zerbricht
Wolltest greifen, doch berührtest nie
Und auch mein Herz bebte still in mir
All diese namenlose Einsamkeit
War gefangen in Tagen ohne Wort
Selbst das Weinen klang fast ungehört
In Nächten, die niemand je erreicht
Du hast gekämpft — dort, wo keiner dich sah
Jede Träne, auch wenn niemand sie verstand
Jetzt ist es gut — zwei Schatten werden eins
Und in diesem Augenblick — ich bring dich heim
Das „Ich“, das heute weiterlebt in mir
Hat den Klang gefunden, Heimkehr nennt
Alle sanften Worte, die mich fanden
Reichen endlich bis zum innersten Ort
Jedes Mal, wenn Güte mich berührt
Kehrt die Wärme wieder in mein Herz
Jede Stimme, die jetzt bleibt bei mir
Zündet neu mein leises, helles Licht
Danke dir — weil du für mich da warst
Kann ich heute strahlen, so wie ich bin
Aus den Rissen dunkelster Nacht
Halt’ ich jede Träne jetzt ganz nah
Ich bin nicht allein — Herzen klingen mit
Und das Licht der Schwäche einst in mir
Gebe ich jetzt sanft an dich zurück
Etwas hab’ ich lange sagen wollen:
Kein Weg war falsch, den du je gegangen bist
Diese Hände, die so viel beschützten
Bleiben warm bis heute tief in mir
Danke dir — weil du für mich da warst
Darum steh’ ich heute, wie ich wirklich bin
Alle Narben, aller stille Schmerz
Wurden Licht, das sanft in uns erklingt
Du hast gekämpft — du darfst dich lieben jetzt
Schwäche auch. Sie ist ein Teil von dir
Und nun nehm’ ich deine Hand ganz leis’ —
Komm, wir gehen in das Morgenlicht
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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