

(Ah… still)
Sag, warum hast du geschwiegen
Über das Chaos tief in mir
Wenn meine Stimme rausbricht, ist es vorbei
Ich hatte Angst, im Dunkel zu ertrinken
Nur meine Fingerspitzen brannten
Sie saugten meinen Puls aus mir
Deine Lippen gingen einfach vorbei
Du konntest nur noch fühlen, nichts begehren
Erinnerungen auf deiner Haut
Sie halten dich noch immer fest
Nicht weil du es nicht vergessen kannst
Wenn du es tust, hör’ ich auf zu sein
In jener Nacht hast du geweint
Vor Lust, zerstört, bis du zerbarstest
In meiner Kehle bebte dein Körper
Tief in mir begannst du zu schmelzen
Auch wenn du Sanftmut gespielt hast
Es klang wie „Zerstör mich, bitte“
Festgehalten hast du mich
Dein Widerstand war nur Theater
Vergrabene Gier – fliehst du noch?
Ich wusste längst alles von dir
(Ah…)
Erinnerungen auf meiner Haut
Jeder Schmerz macht mich wieder nass
Mit dem Gefühl jener versenkten Nacht
Verzeih’ ich mir immer wieder selbst
Es ist nicht vorbei
Du zerfällst weiter in deiner Unterdrückung
Du konntest mich nicht zerstören
Darum bist du selbst ertrunken
Unfähig zu lieben, nur zu gieren
Tiefe als Liebe, tiefer noch
Erinnerungen auf der Haut
Lassen Hitze, die kein Körper kennt
Dein Weinen war der Beweis der Lust
Ein Flehen um Vergebung, kochende Gefühle
Nach dem Zerfall bleibt nur die Feuchte
Nach dem Ertrinken nur die Textur
Wenn du nimmst, zerbrichst du
Wenn du gibst, zerstörst du
Du kannst mich nicht zerstören
Ich dringe längst in dich ein
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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