

Durch silbernen Staub schneid’ ich meinen Pfad
Ein roter Schweif im lautlosen Schwarz
„Segle durch das Nichts — mein Schicksal ruft.“
Zum Rand des endlosen Sternenmeers…
Durch gefrorenes Licht, durch kosmischen Schein
Gleit’ ich unter dem Feuer der Kometen hinein
Kein Plan, kein Zeichen — ich wählte allein
Um niemals mein Verlangen zu verrat’n
In der Stille atm’ ich Sterne ein
Keine Götter, keine Könige — nur Narben aus Stein
Durch tausend Nächte, endlos weit
Bin ich noch hier, noch voller Zeit
Aus weiter Ferne ruft eine Stimme leis’
Das Versprechen von damals brennt noch heiß
Tief in mir hält die Flamme stand —
„Ich kämpf’ bis zum Ende — für dich, mein Freund.“
Reit’ — jenseits der kosmischen Flut
Bis mein Licht langsam verglut’
Freiheit ist die Fahne, die ich trag’
Reit’ im Sternenbrand, verbrenn’ das Schicksalstag
Durch das endlose Sternentor
Einsame Tränen werden Wind — ich segle vor
Stimmen der Gefährten werden Sternenstaub
Vergeh’n sanft im dunklen Raum
Doch jeder Funke, den sie mir gaben
Leuchtet noch auf meinen Pfaden
Das Versprechen bleibt — ungebroch’nes Feuer
In jeder Schlacht flüster’ ich deinen Namen leiser
Der Schlag in meiner Brust führt mich fort
Zum neuen Morgen, zu jenem Ort
Jenseits der Nebel treib’ ich dahin
Jage Träumen nach, die ewig sind
Durch schwarze Löcher, gleißendes Licht
Ich erhebe mich — versteck’ mich nicht
Reit’ — über die Ewigkeit
Bis mein Leben selbst zum Stern wird, weit
Keine Ketten mehr, keine Angst, kein Schein
Segel weiter, Herz — hinein ins Feuer hinein!
Zu dem fernen, leuchtenden Versprechen dort
Segle ich allein — doch niemals fort
In der Stille flüstert der kosmische Wind:
„Du bist die Legende — die letzte freie Seele.“
Und sie lächelt…
Lenkt das Steuer
Zum nächsten Stern
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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