

Es gibt einen Grund, warum es so enden muss
Ich wusste es eigentlich von Anfang an
Ich sah weg, tat so, als gäbe es keinen Schluss
Und wiederholte den Fehler, sooft ich nur kann
Ich dachte, die Zeit würde alles schon richten
Dass die Wunden verheilen, von ganz allein
An diese süße Hoffnung, an diese Geschichten
Lehnte ich mich an, um sicher zu sein
Ich war zu schwach, ich war viel zu naiv
Hätte ich damals den Schnitt nur gewagt
Wären wir jetzt nicht in diesem Tief
Dann wär’ der Frieden noch da, ungefragt
Wir hätten die Tage, so ruhig und so klar
Doch jetzt ist nichts mehr, wie es einmal war
Der Fehler von damals ist mein Schicksal von heut'
Nichts lässt sich ändern, kein Wort, keine Tat
Ich ahnte es kommen, hab' den Aufbruch gescheut
Und verpasste den Moment für den richtigen Pfad
Hätte ich damals nur die Kraft besessen
Den Abschied zu wählen, bevor es zerbricht
Dann hätt' ich den Ort, den ich nie werd' vergessen
Noch immer bei mir, im hellen Licht
Doch heute lässt sich gar nichts mehr biegen
Die Uhr dreht nicht rückwärts, wir bleiben hier liegen
Ich wusste es eigentlich... ganz tief in mir
Derjenige, der zu schwach war, das war ich hier
Die Nacht nimmt kein Ende, sie bleibt einfach stehen
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Selbstbetrug by Tera Kira
Streaming / Download
- 1
Salz auf der Haut
Tera Kira
- 2
Schattenspiel
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- 3
Schwerer Schutz
Tera Kira
- ⚫︎
Selbstbetrug
Tera Kira
- 5
Sequenz des Traums
Tera Kira
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Tera Kira
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