

Ich hab dich immer nur aus der Ferne gesehn
Wollte deine Farben, deine Stimmungen verstehn
An manchen Tagen wollt’ ich einfach nur weinen
Blieb stets im Schatten, wollt’ dich nicht scheinen
Mit einer Prise Zärtlichkeit, da wächst das Glück
Doch meine Wärme gibt mir nichts zurück
Es gibt eine Liebe, die niemals ankommt
Egal wie viel ich gebe, wie sehr es auch trommelt
Wie der Mond, den ich niemals fassen kann
So fern bist du mir, so fremd, so ein Bann
Ich jage dir nach, doch du drehst dich nie um
Diese Sehnsucht bleibt still, sie macht mich stumm
Ich wusste immer, Träume gehen irgendwann vorbei
Doch ich halte daran fest, ich bin nicht frei
Ich bin nicht die Blume, die in deinem Herzen blüht
Wie schmerzlich die Wahrheit, die in mir glüht
Wir sind zwei Wege, die sich niemals treffen
Ich will dich lieben, doch muss dich vergessen
Der Mond am Himmel, so kalt und so fern
Du bleibst mein Traum, mein unerreichbarer Stern
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Gefangen im Gestern by Tera Kira
Streaming / Download
- 1
Flucht vor dem Glück
Tera Kira
- 2
Gebrochene Versprechen
Tera Kira
- ⚫︎
Gefangen im Gestern
Tera Kira
- 4
Gefangen im Regenschleier
Tera Kira
- 5
Glückseligkeit aus der Ferne
Tera Kira



