

Die Einsamkeit war stets bei mir
Die Nächte lang, die Stille kalt
Dann kamst du mit nur einem Lächeln
Und gabst meinem müden Herzen Halt
Ich gab dir alles, doch es reichte nie
Du drehtest dich weg, ich blieb besteh’n
So nah bei mir und doch so fern
Ich suchte Wärme, sah sie geh’n
Sag mir, was echt ist, was noch bleibt
Ich halte fest, auch wenn es schmerzt
Zwischen Hoffnung und Verzweiflung
Hör ich nur, wie mein Herz dich nennt
Sei kein Echo in der Nacht
Lass mich nicht nach fremdem Licht
Wenn Liebe wahr ist, brich sie durch
Ich bin müde zu fallen, müde zu rufen
Doch trotzdem… renne ich zu dir
Leere Nächte, ganz allein
Ich hoffte, du nennst mich irgendwann dein
Doch Schatten wuchsen, wo Licht sein sollt’
Und deine Liebe wurde still
Sei kein Schatten, der vergeht
Lass mich nicht im Dunkel stehn
Wenn Liebe lebt, lass Feuer sein
Ich bin müde zu brechen, müde zu leiden
Doch trotzdem… renne ich zu dir
Sag es jetzt, lass mich nicht schweigen
Wenn nichts mehr da ist, lass mich geh’n
Doch schlägt dein Herz noch immer für mich
Nimm meine Hand, bleib heut bei mir
Sei kein Schweigen im Wind
Versteck nicht, was uns befreien kann
Wenn Liebe wahr ist, leuchte neu
Auch wenn ich falle, auch wenn ich blute
Mein Herz wird immer… zu dir rennen
(Ich renne zu dir…)
(Ich renne zu dir…)
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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Befrei mich
Tera Kira
- 2
Das Diorama der Welt
Tera Kira



