Befrei mich Front Cover

Lyric

Befrei mich

Tera Kira

Die Einsamkeit war stets bei mir

Die Nächte lang, die Stille kalt

Dann kamst du mit nur einem Lächeln

Und gabst meinem müden Herzen Halt

Ich gab dir alles, doch es reichte nie

Du drehtest dich weg, ich blieb besteh’n

So nah bei mir und doch so fern

Ich suchte Wärme, sah sie geh’n

Sag mir, was echt ist, was noch bleibt

Ich halte fest, auch wenn es schmerzt

Zwischen Hoffnung und Verzweiflung

Hör ich nur, wie mein Herz dich nennt

Sei kein Echo in der Nacht

Lass mich nicht nach fremdem Licht

Wenn Liebe wahr ist, brich sie durch

Ich bin müde zu fallen, müde zu rufen

Doch trotzdem… renne ich zu dir

Leere Nächte, ganz allein

Ich hoffte, du nennst mich irgendwann dein

Doch Schatten wuchsen, wo Licht sein sollt’

Und deine Liebe wurde still

Sei kein Schatten, der vergeht

Lass mich nicht im Dunkel stehn

Wenn Liebe lebt, lass Feuer sein

Ich bin müde zu brechen, müde zu leiden

Doch trotzdem… renne ich zu dir

Sag es jetzt, lass mich nicht schweigen

Wenn nichts mehr da ist, lass mich geh’n

Doch schlägt dein Herz noch immer für mich

Nimm meine Hand, bleib heut bei mir

Sei kein Schweigen im Wind

Versteck nicht, was uns befreien kann

Wenn Liebe wahr ist, leuchte neu

Auch wenn ich falle, auch wenn ich blute

Mein Herz wird immer… zu dir rennen

(Ich renne zu dir…)

(Ich renne zu dir…)

  • Lyricist

    Tera Kira

  • Composer

    Tera Kira

  • Producer

    Tera Kira

  • Vocals

    Tera Kira

Befrei mich Front Cover

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