Volle Kraft Front Cover

Lyric

Von unten gesehen

Tera Kira

So viel, was ich dir sagen möchte —

Doch Worte fehlen mir

Gedanken überfluten mich

Und trotzdem

Tat ich nichts, nur schweigend wartend

Ah… es rinnt hinaus

Unaufhaltsam

Nicht mehr zu stoppen

Worte, wie funkelnde Sternenfragmente

Fallen nieder, wie Tränen

Egal, wie viel Zeit vergeht —

So klar wie jener Nachthimmel

Wird mein Herz wohl niemals sein

Und doch… ist es okay

Ein Stern, der nicht leuchtet —

Denn ich bin einer von ihnen

Von Anfang an

Hat mich niemand bemerkt

Nur das — nicht mehr

Als ich das Fenster öffnete

Kam ein sanfter Wind herein

Ein Moment tiefer Gedanken

Die gleiche Landschaft

Die gleiche Zeit

Und nur dadurch

Fühlte ich, dass mir nichts fehlte

So vergeht die Zeit

Unaufhörlich

Bis das Ende kommt

Sterne verbinden sich zu Sternbildern —

Doch ich werde keiner von ihnen sein

Von jetzt an — und auch später —

Blicke ich allein vom Boden hinauf

Zu einem Ort

Den ich nie erreicht habe

Wenn ich nur dorthin gelangen könnte

Könnte ich vielleicht

Mit meinen Sternen sprechen

Ja… das wünsche ich mir

In jener Nacht sah ich einen Traum —

Ein Traum, in dem ich lachen konnte

Mit allen reden

Und glücklich sein

Nur das allein machte mich froh

Und ich wünschte

Ich würde niemals erwachen

Doch die Sonne ging auf

Der Morgen kam

Und ich öffnete die Augen

Allein im Bett

Einsamer als je zuvor

Gute Nacht — und leb wohl

  • Lyricist

    Tera Kira

  • Composer

    Tera Kira

  • Producer

    Tera Kira

  • Vocals

    Tera Kira

Volle Kraft Front Cover

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    Volle Kraft

    Tera Kira

  • ⚫︎

    Von unten gesehen

    Tera Kira

  • 3

    Zauberkreis

    Tera Kira

  • 4

    Zerbrochene Treue

    Tera Kira

  • 5

    Zwischen den Blättern

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