

Egal, wie weit ich ging – ich kam nie irgendwo an
Verfolgte nur den Schatten von jemand anders
Selbst Güte konnt’ ich kaum glauben
Drum hielt ich an der Nacht den Atem an
Doch tief in mir brannte leise
Ein Funke Licht, der nicht verging
Leise Stimmen – wie Sterne, die sich ordnen
Worte voller Wärme öffneten mein Herz
In die Brust, die längst gefroren
Fließt ein stiller Frieden – und wird wahr
Eine Hand, so sanft gereicht – sie war alles
Ohne Worte fielen Tränen einfach los
Niemand sagte: „Hier bist du zuhaus“ –
Doch ich fühlte es im Hauch von stiller Liebe
Denn das Licht kam direkt zu mir
Und es blieb tief in meinem Herz
Sanfte Stimmen, die sich überschneiden
Wie Gebete aus dem tiefsten Herzen
Durch die Nacht – verschlossen, kalt und schweigsam –
Trug nur dieses Band mich weiter voran
Oft verirrt und ebenso oft geweint
Doch ich ging weiter – denn die Stimmen waren da
Klang, von dem ich dachte, dass er niemand je erreicht
Hüllt nun jemanden behutsam ein – so wie mich
Dieses Wunder – Stimmen, sanft verflochten
Zeigt: Es brennt noch Licht auf dieser Welt
Zweifel’ nie an dem, woran dein Herz geglaubt
Könnt’ ich mehr als „Danke“ sagen – wär’s ein Lied
Lass mich diese Nacht nie vergessen
Denn sanfte Stimmen haben mich verwandelt
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Wo Wärme Wohnt by Tera Kira
Streaming / Download
- 1
Solang du atmest
Tera Kira
- 2
Stimme im Dunkeln
Tera Kira
- 3
Trotz allem Glauben
Tera Kira
- 4
Wir Strahlen
Tera Kira
- ⚫︎
Wo Wärme Wohnt
Tera Kira



