

Ich glaub an mich, ich glaub an mich
Ein kleines Licht fängt an zu leuchten
„Ich kann das nicht…“ hab ich oft gesagt
Hab meine Angst mit Ausreden verpackt
Jedes Mal, wenn ich davonlief
Verlor ich mich, Stück für Stück
Die Farben meiner kleinen Welt
Verblassten leise, ungefragt
Doch dann kam deine Stimme durch die Nacht:
„Vertrau dir selbst.“
Und plötzlich zog der Nebel aus meinem Herz
Alles was ich brauch, ist nur eins:
Ich glaub an mich, ich glaub an mich
Ein kleiner Traum, der in mir bebt
Fliegt in den Himmel, fängt an zu glühn
Ich glaub an mich, ich glaub an mich
Erleuchtet meinen Weg nach vorn
„Es bringt doch nichts…“ hab ich gedacht
Bevor ich je den ersten Schritt gemacht
Ich jagte Schatten meiner Angst
Suchte Auswege, um mich zu versteck’n
Bis jede Farbe in mir drin
Still und trocken wurde
Dann hörte ich ganz leise von dir:
„Geh den ersten Schritt.“
Und die Zeit, in der ich fror, begann zu flieh’n
Alles was ich brauch, ist nur eins:
Ich glaub an mich, ich glaub an mich
Die Tränen von dem gestrigen Tag
Werden Kraft, die neue Türen öffnet
Ich glaub an mich, ich glaub an mich
Ein neues Ich beginnt genau hier
Tränen sind kein Regen nur aus Schmerz
Sie lassen neue Knospen wachsen
Selbst ein Herz, das sich verschloss
Klopft leise an — Mut antwortet
Alles was ich brauch, ist nur eins:
Ich glaub an mich, ich glaub an mich
Das kleine Licht tief in meinem Herz
Führt mich durch die dunkelste Nacht
Ich glaub an mich, ich glaub an mich
Ich halt das Licht, das du mir gabst
Und geh jetzt weiter, Schritt für Schritt
Ich glaub… an mich
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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