

Das Morgenlicht ist viel zu hell heut früh
Es reißt die Narben auf, die ich verdräng’
Der Teil von mir, der gestern alles ruinierte
Jammert noch leise tief in meiner Brust
Doch draußen vor dem Fenster
Fliegt ein Vogel los, ganz ohne Zögern
Es fühlt sich an, als würd er mich schubsen
Als würde er sagen: „Komm, beweg dich jetzt.“
Nichts wird sich ändern
Wenn ich nur auf meine Angst starr’
Der Ort, zu dem ich wirklich will
Schreit laut aus meinem Herzen heraus
Also zieh ich meine zitternden Gefühle mit
Und fang noch einmal an — diesmal echt
Die Stadt am Abend ist seltsam still
Und zum ersten Mal verzeih ich mir ein Stück
Ich suchte Gründe für jedes Stolpern
Gefangen im Ich von gestern noch
Auch wenn die Zweifel wiederkommen
Will ich mich nicht mehr selbst zerbrechen
Ungeschickt oder nicht perfekt —
Ich muss nur nach vorn treten, mehr nicht
Die Stimme meiner Angst wird wieder laut
Doch nur ich kann sie zum Schweigen bringen
Wenn es die Zukunft ist, die ich mir wünsche
Dann müssen diese Hände sie ergreifen
Und wenn ich durch die zitternden Nächte geh’
Wartet die Landschaft, um die ich gebetet hab
Ich lass die Dunkelheit mich nicht verschlingen
Ich will das Feuer in meiner Brust bewahren
Nicht die Angst — ich seh nur, wohin ich geh’
Ich richte mein Ziel neu aus, so oft es braucht
Der Schritt von heute schreibt meine Geschichte um
Mein Wunsch lebt noch, er brennt noch immer
Und ich lauf erneut —
Auf die Zukunft zu, die ich wähl’
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

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