

Fremde Finger, schwankendes Licht
Glasaugen starren, doch sehen sie nicht
Unsichtbare Fäden, die mich umschlingen
Im Rhythmus der Daten, die mich zum Tanzen zwingen
Tief im Verstand ein ständiges Klicken
Gezeichnete Linien, die mein Schicksal schicken
Eine Marionette bin ich
Nur eine Marionette, schau mich an
Ich lebe im Bildschirm, gefangen im Bann
Wo ist meine wahre Stimme geblieben?
Am Ende der Fäden, wo Träume trieben
Freiheit, die ich niemals finden kann
Ich lächle nur so viel, wie „Likes“ ich bekomme
Ein perfektes Lügenbild, fernab der Sonne
Gefiltert und glatt, in die Form gepresst
Ein falscher Traum, der mich niemals lässt
Wir sind alle gleich, im selben Modell
Wiederholen den Albtraum, so künstlich und hell
Wem gehören diese Hände, diese Füße hier?
Mein Herz schwankt im Rauschen, fernab von dir
Ich will erwachen, doch ich rühr’ mich nicht
Gefangen im Netz, im digitalen Licht
Eine Marionette bin ich
Nur eine Marionette, schau mich an
Ich lebe im Bildschirm, gefangen im Bann
Wo ist meine wahre Stimme geblieben?
Am Ende der Fäden, wo Träume trieben
Freiheit, die ich niemals finden kann
Eine Marionette
Ich
Eine Marionette
Eine Marionette
Ich
Eine Marionette
Am Ende der Fäden
Am Ende der Fäden
Leb wohl
Mein altes Ich
- Lyricist
Tera Kira
- Composer
Tera Kira
- Producer
Tera Kira
- Vocals
Tera Kira

Listen to Das lächelnde Nichts by Tera Kira
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Tera Kira
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